Nächstes Spiel:

EV Zug - HC Ambri-Piotta
Bossard Arena, Zug
Di, 30.11.2021, 19.45h


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...das alte Hertistadion in den 90er Jahren in der ehemaligen TV-Sendung "Time-out" als das Stadion mit der besten Stimmung der NLA gewńhlt wurde.




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Nach Wahnsinns-Wende ├╝bernimmt Zug die Tabellenf├╝hrung

am 27.11.2021



HC Ambri-Piotta - EV Zug 4:6 (4:1, 0:2, 0:3)

Was f├╝r eine Wende: nach einem 0:4 R├╝ckstand nach neun Spielminuten dreht der Meister die Partie vor 6212 Fans auf meisterliche Art und Weise und siegt in der Gottardo Arena mit 6:4. Dank dem Sieg erobert der EVZ die Tabellenspitze.

0:2 nach 44 Sekunden, 0:4 nach 8 Minuten. Elias Bianchi und Johnny Kneub├╝hler waren f├╝r die fr├╝he F├╝hrung der Biancoblu besorgt. In der siebten Minute stand es bereits 3:0. Mit dem Tor von Dominic Zwerger endete der Abend f├╝r Keeper Luca Hollenstein, der mit einer Fangquote von nur 25% ausgewechselt wurde. Leonardo Genoni musste sich in der achten Minute durch Andr├ę Heim zum ersten und letzten Mal an diesem Abend bezwingen lassen. Erst kurz vor dem Ende des Startdrittels konnte der EVZ dank dem 1:4 durch J├ęr├┤me Bachofner eine kleine Reaktion zeigen.

Ins zweite Drittel starteten die Zuger fulminant. Der auff├Ąllige Jan Kovar verk├╝rzte 14 Sekunden nach der ersten Pause auf 2:4, in der 23. Minute gelang Sven Leuenberger mit seinem ersten Saisontor das 3:4.

Im Schlussabschnitt trafen dann auch noch Yannick Zehnder (46.), Fabrice Herzog (48.) und Marco M├╝ller (58.) f├╝r die Zuger. Das 4:4 und 5:4 fielen innert 75 Sekunden. In dieser verr├╝ckten Partie trafen zehn verschiedene Spieler. Somit entschieden die Zuger, die schlussendlich verdient drei Punkte holten, auch das dritte Saisonduell gegen Ambri zu ihren Gunsten.

Zug entschied nicht nur das dritte Gotthard-Derby der Saison f├╝r sich, sondern l├Âst auch das spielfreie Fribourg-Gott├ęron als Leader ab.

Am Dienstag kommt es zum R├╝ckspiel gegen denselben Gegner in der Bossard Arena.

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Zug siegt erst in der Verl├Ąngerung

am 26.11.2021



EV Zug - SCL Tigers 3:2 n.V. (0:0, 2:0, 0:2, 1:0)

Es war alles andere als ein berauschender Auftritt des EVZ gegen die SCL Tigers. Dennoch gewann der Titelverteidiger vor 6807 Zuschauern mit 3:2 nach Verl├Ąngerung und feierte im 13. Heimspiel in dieser Saison den elften Sieg.

Den Siegtreffer erzielte in der 64. Minute Lino Martschini, der zehn Minuten zuvor noch das leere Tor verfehlt hatte. Es w├Ąre das 3:1 und vermutlich die Entscheidung gewesen. In der 58. Minute glich Topskorer Jesper Olofsson mit seinem 18. Treffer in der laufenden Meisterschaft zum ├╝berraschenden 2:2 aus.

Die ersten beiden Tore erzielte das Heimteam innerhalb von 131 Sekunden. F├╝r das 1:0 (23.) war Reto Suri im Powerplay besorgt. Das 2:0 von Fabrice Herzog (25.) war ein Shorthander, wobei der ansonsten starke Langnauer Torh├╝ter Ivars Punnenovs diesen Gegentreffer auf seine Kappe nehmen muss.
Der EVZ traf zum dritten Mal in der laufenden Meisterschaft in Unterzahl.

Die Kolinst├Ądter bezwangen die Emmentaler zum zehnten Mal hintereinander vor heimischem Publikum. Der letzte Sieg Langnauer Sieg in Zug datiert vom 20. Oktober 2017. F├╝r die Emmentaler war es die neunte Niederlage in den letzten zehn Spielen.

Morgen Samstag gastiert der EVZ in der Leventina.

Fotos vom Spiel: Link
Fotos der Langnaufans Link

Spektakul├Ąre Zuger Wende in den Schlussminuten

am 20.11.2021



EV Zug - EHC Biel 4:3 (1:1, 1:1, 2:1)

Mit zwei Toren innerhalb von 69 Sekunden in der Schlussphase der Partie drehte der EVZ im Heimspiel gegen Biel ein 2:3 (48.) in ein 4:3 (58.). F├╝r die unerwartete Wende besorgt waren Yannick Zehnder und Carl Klingberg. Dank dem Sieg schloss der EVZ in der Tabelle zum HC Davos auf.

Das im Powerplay erzielte 2:3 von Topscorer Toni Rajala, der zum zw├Âlfen Mal in der laufenden Meisterschaft einnetzte, war die erstmalige F├╝hrung der G├Ąste in dieser Partie. Das 1:1 (20.) und 2:2 (40.) hatten Michael H├╝gli sowie Tino Kessler 1,1 respektive 36,3 Sekunden vor dem Ende der jeweiligen Drittel geschossen.

F├╝r das 2:1 (33.) der Zuger zeichnete der 20-j├Ąhrige Luca Andrea De Nisco verantwortlich, der am Vorabend in Genf (4:3 n.V.) zum ersten Mal in der National League getroffen hatte. In F├╝hrung ging das Heimteam in der 10. Spielminute. Im Powerplay traf Lino Martschini herrlich, nachdem er ein musterg├╝ltiges Zuspiel von Reto Suri bekam. Der EVZ tat mehr f├╝rs Spiel, weshalb der Sieg des Heimteams vollkommen in Ordnung geht.

Die Startphase hatte klar den Seel├Ąndern geh├Ârt, doch bewies Keeper Leonardo Genoni einmal mehr, dass er nach wie vor der beste Schweizer Torh├╝ter ist. W├Ąhrend die Zuger im zw├Âlften Heimspiel der Saison zum zehnten Mal gewannen, verloren die Seel├Ąnder ausw├Ąrts zum vierten Mal in den letzten f├╝nf Partien.

Die n├Ąchste Partie bestreitet der EVZ erst am kommenden Freitag gegen die SCL Tigers.

Fotos vom Spiel: Link
Fotos der Bielerfans Link

Zug findet zum Siegen zur├╝ck

am 20.11.2021



HC Gen├Ęve Servette - EV Zug 3:4 n.V. (0:1, 1:1, 2:1, 0:1)

Das Trainer Deb├╝t von Jan Cadieux (41), dem Sohn des legend├Ąren Paul-Andr├ę Cadieux, gelang beim Gen├Ęve-Servette Hockey Club nicht nach Wunsch. Die Grenats k├Ąmpften gegen den EV Zug vorbildlich, holten zuerst ein 0:2 und 14,6 Sekunden vor Schluss auch noch ein 2:3 auf, verloren letztlich aber 3:4 nach Verl├Ąngerung.

Marco M├╝ller gelang mit einer sch├Ânen Einzelleistung 69 Sekunden vor Schluss der Verl├Ąngerung das Siegtor f├╝r die G├Ąste. M├╝ller traf erstmals in einer Overtime. Die Kolinst├Ądter setzten sich nach zwei Niederlagen, bei denen die Innerschweizer nicht einmal ein Tor erzielt hatten (0:3 gegen Rapperswil und 0:2 gegen Davos), erstmals wieder durch.

Weil Daniel Winnik 16 Sekunden vor Schluss zum 3:3-Ausgleich traf, gaben die Zuger wie schon im ersten Saisonduell gegen den letztj├Ąhrigen Finalisten die sicher geglaubten drei Punkte in der Schlussphase aus den H├Ąnden. Derweil gab es f├╝r Jan Cadieux bei seinem Deb├╝t auf der Genfer Spielerbank zwar keinen Sieg, aber den Beweis f├╝r eine intakte Moral. Die Calvinst├Ądter hatten sich dank Treffern von Marc-Antoine Pouliot (35.) und Valtteri Filpulla (46.) nach einem 0:2-R├╝ckstand zur├╝ckgek├Ąmpft.

Bei Zug trafen neben M├╝ller auch Luca Andrea de Nisco (3.) mit seinem ersten Treffer in der National League, Reto Suri (35.) und Yannick Zehnder (55.).

Am Samstag gastiert der EHC Biel zum Spitzenkampf in der Zentralschweiz.

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Zuger Torimpotenz h├Ąlt weiterhin an

am 16.11.2021



HC Davos - EV Zug 2:0 (2:0, 0:0, 0:0)

Der Spitzenkampf der Runde lockte in Davos nur gerade 3381 Fans in die Halle. So trostlos das Zuschaueraufkommen war, so harmlos war auch die Leistung des EV Zug. Wie schon vor der Nationalmannschaftspause gegen Rapperswil gelang den Zugern erneut kein Treffer. Der Meister ist momentan seit 132 Minuten ohne Tor. Die letzten zwei Treffer fielen gegen den Aufsteiger Ajoie.

Leader Davos beweist seine Heimst├Ąrke und gewinnt gegen den EVZ mit 2:0. Die B├╝ndner festigen mit dem zw├Âlften Sieg aus den letzten 13 Spielen die Tabellenf├╝hrung. HCD Schlussmann Sandro Aeschlimann ben├Âtigte 22 Paraden f├╝r den dritten Shutout in der laufenden Saison. Die B├╝ndner stellten mit einem fr├╝hen Doppelschlag mit zwei Toren innerhalb von 135 Sekunden die Weichen zum Erfolg. Aus den ersten f├╝nf Torsch├╝ssen resultierten die beiden Treffer f├╝r das Heimteam.

Beim 1:0 von Simon Knak handelte es sich um ein Eigentor des Zuger Verteidigers Christian Djoos, der die Scheibe zuletzt ber├╝hrte. Das 2:0 des Schweden Magnus Nygren (7.) resultierte aus einem satten Distanzschuss. Keeper Leonardo Genoni war dabei die Sicht verdeckt. Die Zentralschweizer tauchten im ersten Drittel kaum in der Offensive auf. Gerade einmal drei Sch├╝sse gab der Meister ab.

Verbesserungsw├╝rdig beim HCD war f├╝r einmal das Powerplay. Das bislang beste Team in ├ťberzahl konnte trotz insgesamt elf Minuten mit einem Spieler mehr auf dem Eis das Skore nicht erh├Âhen. Zug nahm eindeutig zu viele Strafen.

Ab dem Mitteldrittel gelang es Zug, die Partie ausgeglichener zu gestalten. Ein Erfolgserlebnis gelang dem Team von Dan Tangnes aber nicht. Es ist dies die l├Ąngste Torbaisse der laufenden Saison. Somit setzte es f├╝r den offensiv harmlosen Meister die zweite Niederlage in Serie ab.

Immerhin gab es noch eine Erfolgsmeldung zu verzeichnen. St├╝rmer Yannick Zehnder gab nach langer Verletzungspause sein Comeback.

Am Freitag folgt die lange Reise nach Genf. Hoffentlich findet dann die Scheibe wieder einmal den Weg ins gegnerische Geh├Ąuse.

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