Nächstes Spiel:

EV Zug - Gegner noch offen
Bossard Arena, Zug
Di, 26.02.2019, 20.00h


Wusstest du schon, dass...

...im alten Hertistadion der Matchwürfel (zum Glück nicht während eines Spiels) von der Decke fiel




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News

Saison: - 18/19   - 17/18   - 16/17   - 15/16   - 14/15   - 13/14   - 12/13

Matchwinner Viktor Stalberg bei seinem Comeback

am 28.10.2018



HC Ambri-Piotta - EV Zug 2-3 n.P. (0-1, 0-0, 2-1, 0-0, 0-1)

Der HC Ambri-Piotta verpasst gegen den EVZ nach einer 2-1 Führung im Schlussdrittel und zwei ausgelassenen Überzahlsituationen in der Overtime den Sieg und verliert vor 5837 Zuschauer mit 2-3 im Penaltyschiessen.

Das Siegtor für den EVZ erzielte Viktor Stalberg, der in der Ausmarchung um den zweiten Punkt seinen zweiten Penalty verwandelte. Der schwedische Stürmer gab in der Valascia nach sechs verpassten Meisterschaftsspielen sein Comeback und war mit einem Tor, einem Assist und dem entscheidenden Penalty der Matchwinner.

Der Schwede erzielte in der 12. Spielminute das 1-0 und leistete die Vorarbeit zum 2-2-Ausgleich von Sven Senteler. Beim 1-0 half der Ambri Keeper Benjamin Conz etwas mit. Ein verunglückter Ausflug wurde eiskalt zur EVZ-Führung genutzt.

Die Zuger bleiben damit seit dem 12. Oktober in allen Wettbewerben ungeschlagen (Meisterschaft und Cup sowie Champions Hockey League). Die Biancoblus hätten diese eindrückliche Serie beenden können. Der Kanadier Matt D’Agostini erzielte sechs Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit mit einer feinen Einzelleistung in Unterzahl das 2-1.

Doch schon knapp zweieinhalb Minuten später folgte der Ausgleich durch Sven Senteler. In der Overtime verpassten die Biancoblus trotz 5-0 Torschüssen und zweimal einer Überzahlsituation den zweiten Punktgewinn.

Wenigstens erzielte bei den Gastgebern Stürmer Fabio Hofer, ein Österreicher mit Schweizer Lizenz, mit dem 1-1-Ausgleich im Powerplay sein erstes Meisterschaftstor in der Schweiz. Der EVZ kann die beeindruckende Serie der Ungeschlagenheit am kommenden Dienstag gegen Fribourg weiter ausbauen.

Impressionen vom Spiel: Link

Dem EVZ gefällt es in Lugano

am 23.10.2018



HC Lugano - EV Zug 0-1 (0-1, 0-0, 0-0)

Der HC Lugano kann sich für die Niederlage im Cup nicht revanchieren. Zug kommt mit dem Fussballresultat von 0-1 in der Corner Arena zum fünften Sieg in den letzten sechs Meisterschaftsspielen. Den einzigen Treffer der Partie erzielte Santeri Alatolo.

In den ersten beiden Duellen dieser Teams in der aktuellen Saison kamen die Zuschauer in den Genuss von 18 Toren. Die Resultate lauteten 6-5 und 4-3 für den EV Zug. Diesmal bedeutete bereits das 1-0 durch Santeri Alatolo in der 13. Spielminute vor 5887 Zuschauern die Entscheidung. Der Verteidiger, dessen Vertrag bekanntlich Ende Saison ausläuft, war zum vierten Mal in dieser Spielzeit erfolgreich.

Die Bianconeris blieben zum dritten Mal in der laufenden Meisterschaft ohne Torerfolg. Der Zuger Keeper Tobias Stephan durfte dank 37 Paraden den ersten Shutout feiern. Die Luganesi hatten zwar bei den Schüssen ein deutliches Plus (37:26), viele zwingende Chancen erspielten sie sich aber nicht.

Somit verbleiben die unterlegenen Luganesi unter dem Strich, während der EVZ in der Tabelle auf Rang 2 vorstiess. Am Samstag gastieren die Zuger beim zweiten Tessiner Klub dem HC Ambri-Piotta.

Leider keine Fotos
Fotos vom Spiel EVZ Academy - HC Ajoie: Link

EVZ Academy gegen Servette chancenlos

am 21.10.2018



EVZ Academy - HC HC Genève Servette 1-6 (0-2, 0-1, 1-3)

Keine Blösse gab sich das Team von Christ McSorley im Achtelfinal des Schweizer Eishockeycups. Das Verdikt von 1-6 fiel spät. Das Farmteam des EVZ konnte lange gut mithalten, die letzten drei Tore der Servettiens fielen erst in den letzten sechs Spielminuten.

Jene der 1720 Zuschauer, die an diesem Sonntagnachmittag zu spät in die Bossard Arena kamen, verpassten den ersten Treffer der Adler. Nach nur 39 Sekunden und dem ersten Schuss auf Keeper Sandro Aeschlimann stand es bereits 0-1 für die Gäste. Eliot Antonietti bediente Jonathan Mercier, der von der blauen Linie abzog und ins Lattenkreuz traf.

Schon die ersten Spielminuten zeigten, dass das Niveau in der National League um einiges höher als in der Swiss League ist. In der 7. Minute traf der Schwede Johan Fransson im Powerplay zum 2-0. Danach nahmen die Genfer Tempo aus dem Spiel, womit auch die EVZ Academy einige Schüsse auf Robert Mayer abgeben konnte. Zur ersten Pause stand es jedoch 0-2 für die Gäste.

Im zweiten Drittel machten die Zuger mehr Druck, kamen zu einigen Gelgenheiten, doch Robert Mayer konnte nicht bezwungen werden. Floran Douay erzielte in der 33. Minute den dritten Treffer für die Genfer. Sandro Aeschlimann konnte einige Abschlüsse der Grenats entschärfen und war verantwortlich, dass es nach 40 Minuten erst 0-3 stand.

Im letzten Drittel erzielte Arnaud Jacquement (54.) auf Zuspiel von Henrik Tömmernes und Jeremy Wick im Powerplay das 0-4. Den Ehrentreffer der Zuger in der 56. Minute gelang ebenfalls in Überzahl. Defender Victor Oejdemark konnte mit einem Schuss von der blauen Linie den Genfer Keeper bezwingen.

Kevin Romy (59.) und Eliot Berthon zwei Sekunden vor der Schlusssirene stellten das Skore noch auf 1-6. Der Erfolg für die Grenats ist aussergewöhnlich: In der Meisterschaft sind die Genfer auswärts noch ohne Punktgewinn, während sie in der Vernets bislang alle Spiele gewonnen haben.

Die Auslosung der Viertelfinals folgt am Montag um 12.30h live auf Teleclub.

Fotos vom Spiel: Link

EVZ zieht dank Simion in den Cup Viertelfinal ein

am 21.10.2018



HC Lugano - EV Zug 3-4 (2-2, 0-0, 1-2)

Der EV Zug erreicht im Swiss Icehockey Cup als erstes Team die Viertelfinals. Die Zuger setzen sich vor 3408 Zuschauer in der Corner Arena mit 4-3 gegen den HC Lugano durch. Die EVZ Academy bestreitet ihr Achtelfinal am Sonntag.

Obwohl der EVZ wie bereits am Vorabend gegen Langnau arg dezimiert antrat – es spielten nur zwei Ausländer – setzen sie sich schlussendlich knapp und mit etwas Glück mit 4-3 durch. Der Start ist den Gästen gelungen. Bereits nach 53 Sekunden konnte Sven Senteler mit seinem Schuss den Lugano Ersatzkeeper Stefan Müller bezwingen. 30 Sekunden später stand es bereits 1-1. Julian Walker auf Zuspiel von Gregory Hofmann glich für die Bianconeris aus.

Es kam noch besser für die Hausherren, die mit nur drei Ausländern antraten, da Jani Lajunen sich am Bilddarm operieren lassen musste und rund einen Monat ausfällt. Sebastian Reuille bezwang Tobias Stephan (10.) zum 2-1. Für die Moral der Zuger war der Ausgleich 17 Sekunden vor Ende des ersten Drittels durch Dario Simion (Shorthander) enorm wichtig. Das Mitteldrittel endete trotz Chancen auf beiden Seiten torlos. Carl Klingberg konnte in der 41. Spielminute für die Zuger vorlegen.

Vier Minuten später konnten die Bianconeris aber durch Raphaele Sannitz erneut ausgleichen. Auf das 4-3 durch Dario Simion in der 56. Minute fanden die Luganesis schlussendlich keine Antwort mehr, trotz einer Überzahlgelegenheit in der Schlussphase. Insgesamt erspielten sich die Gastgeber zwar mehr Chancen, standen jedoch am Ende mit leeren Händen da.

Zug darf hoffen, dass im fünften Jahr nach der Neulancierung dieses Formats endlich einmal ein Heimspiel der 1. Mannschaft in der Bossard Arena stattfindet.

Impressionen vom Spiel: Link

EVZ beendet Auswärtsserie der SCL Tigers

am 20.10.2018



EV Zug - SCL Tigers 4-1 (3-1, 0-0, 1-0)

Nach zuletzt vier Auswärtssiegen müssen die Emmentaler in der Ferne wieder einmal eine Niederlage einstecken. Der EV Zug, welcher weiterhin auf drei verletzte Ausländer verzichten musste, gewinnt vor 6746 Zuschauer 4-1 und bleibt somit an der Spitze dran.

Der Grund für die Niederlage der SCL Tigers ist schnell gefunden. Sie waren offensiv zu harmlos, insbesondere im Powerplay. So war man letztlich weit davon entfernt, den frühen Rückstand aufzuholen. Für einmal sah auch Keeper Damiano Ciaccio unglücklich aus.

Die nominelle Nummer 2 im Tor der Langnauer hatte in den letzten fünf Spielen brilliert und nur vier Gegentreffer zugelassen. In der Bossard Arena sah er jedoch sowohl bei Santeri Alatalos 2-0 (8.) als auch beim 3-1 (14.) durch den Schweden Pontus Widerström schlecht aus. Dazwischen verkürzte zwar Chris DiDomenico in doppelter Überzahl auf 1-2 (13.), doch war es kein typischer Powerplay-Treffer, sondern eher eine gelungene Einzelleistung des Kanadiers.

Im Mitteldrittel konnten die Gäste ein weiteres Mal volle zwei Minuten mit zwei Mann mehr agieren - zur besten Chance kam aber Reto Suri. So gab es nach der 14.Spielminute keine weiteren Tore mehr bis Postfinance Topscorer Carl Klingberg 43 Sekunden vor Schluss ins leere Tor traf.

Nun folgen für die 1. Mannschaft zwei Gastspiele beim HC Lugano. Zunächst im Cup und dann am Dienstag in der Meisterschaft.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Langnaufans Link
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