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Wusstest du schon, dass...

...im alten Hertistadion der Matchwürfel (zum Glück nicht während eines Spiels) von der Decke fiel




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Academy klettert wieder über den Tabellenstrich

am 18.11.2018



EVZ Academy - EHC Winterhur 2-1 n.P. (0-0, 0-1, 1-0, 0-0, 1-0)

Das Team von Coach Jason O’learey gewinnt das wichtige Heimspiel vor 130 Zuschauern gegen den EHC Winterthur mit 2-1 nach Penaltyschiessen. Durch den Sieg klettern die Zuger zugunsten der GCK Lions, die gegen den EHC Kloten ihr Heimspiel verloren, wieder über den Tabellenstrich.

Im ersten Drittel dominierten die Gäste, die alles daran setzten, den Rückstand auf den Strich zu verkürzen. Die jungen Zuger kamen nur nach Fehlern der Eulachstädter zu Chancen. Coach Michel Zeiter hat seine Mannschaft offensichtlich gut auf das Spiel eingestellt.

Beide Torhüter zeigten ein gutes Spiel und man musste bis zur 34. Spielminute warten, bis der erste Treffer fiel. Der Captain der Winterthurer Reto Kobach konnte im Powerplay den Zuger Torhüter Luca Hollenstein bezwingen. Er lenkte einen Schuss von Atanasio Molina vor dem Tor ab. Die Gäste besassen zuvor zahlreiche Chancen um in Führung zu gehen.

In der 44. Minute konnte man den ersten Treffer der Academy bejubeln. Center Dean Schwenninger, der normalerweise bei den Elite A Junioren spielt, stocherte vor dem Tor und der Puck fand den Weg über die Torlinie. Die Winterthurer besassen noch die Chance, das Spiel kurz vor der Overtime vorzeitig zu entscheiden. In der 59. Minute kassierte Michael Rudolf eine kleine Strafe für übertrieben Härte.

Da es in der Verlängerung keinen Treffer gab, musste das Penaltyschiessen über den Sieger entscheiden. Bei Zug trafen Jérôme Lanz und Pontus Widerström, während beim EHCW alle Spieler scheiterten. Somit gewinnen die Zuger den zweiten Punkt und klettern wieder über den Strich.

Fotos vom Spiel: Link

EVZ bezwingt das Schlusslicht ohne Mühe

am 18.11.2018



EV Zug - SCRJ Lakers 7-2 (2-1, 3-1, 2-0)

Die Zuger können mit einem klaren 7-2 Erfolg gegen die Rapperswil Jona Lakers den zweiten Sieg innerhalb von 24 Stunden feiern. Für einmal funktioniert bei den Kolinstädtern das Überzahlspiel. Man erzielt mit einem Mann mehr insgesamt vier Tore.

In den ersten 18 Spielen der laufenden Meisterschaft hatte das Team von Coach Dan Tangnes bloss sechs Tore in Überzahl zu Stande gebracht. Bei keinem Team der Liga war die Effizienz im Powerplay schlechter. Diesmal dauerte es nach der ersten Strafe gegen die Rosenstädter bloss fünf Sekunden, ehe der Ende Saison wohl zu Lugano wechselnde Reto Suri zum 1-0 (8.) traf.

In der Folge erzielte das Heimteam vor 7126 Zuschauern auch das 2-1 (19.), 5-2 (35.) und 7-2 (57.) mit einem Mann mehr. Die Torschützen hiessen Lino Martschini und zweimal der neu verpflichtete Schwede Dennis Everberg. Letzterer absolvierte sein zweites Spiel im Dress des EVZ und feierte ein gelungenes Heimdebüt.

Lino Martschini zeichnete in der 21. Minute per Backhand ebenfalls für das 3-1 verantwortlich und realisierte insgesamt drei Skorerpunkte. Gar auf deren vier kam der Amerikaner Garrett Roe, der nach einer Rückenverletzung die erste Partie seit dem 2. Oktober bestritt. Dafür musste Captain Raphael Diaz zusehen, der sich am Vorabend in Genf eine Nackenverletzung zuzog.

Es kann aber durchaus sein, dass der Zuger Verteidigungsminister bereits am Dienstag gegen Red Bull München in der Champions Hockey League wieder auf dem Eis steht. Gemäss Reto Kläy wird Raphael Diaz nicht längerfristig ausfallen.

Der Sieg des Heimteams war mehr als verdient. Die Rapperswiler, welche am Vortag noch Leader Biel nach Verlängerung mit 5-4 bezwungen hatten, warten somit weiterhin auf den ersten Punkt auf fremden Eis in dieser Saison.

Nach dem vierten Gegentreffer liess sich bei den Gästen Melvin Nyffeler durch Noël Bader auswechseln. Somit kam es zum Duell zweier Ersatzgoalies, die letzte Saison noch gemeinsam bei der EVZ Academy spielten, da bei Zug Sandro Aeschlimann im Tor stand. Letztgenannter gewann das Duell gegen seinen Ex-Teamkollegen.

Am Dienstag spielt das Team in der Champions Hockey League gegen Red Bull München um den Einzug ins Viertelfinal. Die Ausgangslage ist nach dem Minisieg vor zwei Wochen vielversprechend, doch darf man den deutschen Meister nicht unterschätzen. Bei ihrem letzten Gastspiel in Zug siegten die Deutschen anlässlich eines Vorbereitungsspiels am 29. August 2014 mit 4-2.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Rappifans Link

Zug überfährt Servette zum 15. Mal in Folge

am 17.11.2018



HC Genève Servette - EV Zug 0-4 (0-1, 0-0, 0-3)

Der HC Genève Servette scheint gegen den EVZ nicht mehr gewinnen zu können. Die Calvinstädter kassierten vor 5523 Zuschauer in der heimischen Les Vernets Halle mit 0-4 die 15. Niederlage in Serie gegen die Zuger. Beim EVZ gibt der neu verpflichtete Dennis Everberg seinen Einstand.

43 Minuten durften die Grenats hoffen, die miserable Serie mit lauter Pleiten beenden zu können. Seit Dezember 2015 hat man nie mehr gegen den EV Zug gewonnen. Die Gäste erwiesen sich als besseres Team aber Servette kämpfte, fuhr die Checks zu Ende und zeigte viel Engagement. Tommy Wingels (28.) und Daniel Winnik (27./36.) verpassten vorzügliche Ausgleichschancen, nachdem Reto Suri (17.) die Gäste in Führung brachte.

Die Zuger gaben bekannt, dass der auf dem Transfermarkt umworbene Suri den EVZ nach sieben Jahren auf Ende der Saison verlassen und sich wohl dem HC Lugano anschliessen wird. Im letzten Drittel sorgten Sven Senteler (43.) und Yannick Zehnder (46.) mit zwei Treffern innerhalb von 151 Sekunden zum 3-0 für die Vorentscheidung.

Sechs Minuten vor Schluss konnte Carl Klingberg, der sich in dieser Saison kaltblütig im Abschluss zeigt, mit einem herrlichen Shorthander den 0-4 Enstand herstellen. Beim EVZ kam der neu verpflichtete Schwede Dennis Everberg zu seinem ersten Einsatz.

Zug hatte noch einen Wermutstrophen zu beklagen: Captain Raphael Diaz schied im Mitteldrittel verletzt aus. Die Genfer verloren sechs der letzten sieben Spielen und bleiben weiterhin unter dem Strich.

Leider keine Fotos

Trotz 2-0 Führung wieder kein Sieg im Hallenstadion

am 14.11.2018



ZSC Lions - EV Zug 3-2 n.V. (0-2, 1-0, 1-0, 1-0)

Der EV Zug verliert das erste Spiel nach der Nationalmannschaftspause gegen den Meister in der Verlängerung mit 2-3. Die Zürcher setzen sich nach einem 0-2 Rückstand durch einen Treffer in der Verlängerung von Verteidiger Maxim Noreau durch.

Der EVZ sah lange wie der sichere Sieger aus. Captain Raphael Diaz brachte die Kolinstädter vor knapp 9400 Zuschauern im Hallenstadion mit einem Doppelschlag innerhalb von weniger als vier Minuten bis zur Hälfte des ersten Drittels mit 2-0 in Führung. Zweimal gab der Schwede Carl Klingberg die entscheidende Vorlage.

Danach verstand es der EVZ, der mit dem nach einer Verletzung zurückgekehrten David McIntyre antrat, die Stadtzürcher mit früher Störarbeit relativ gut aus der eigenen Zone fernzuhalten. Wurde es doch einmal gefährlich vor Keeper Tobias Stephan, ging der Zett fahrlässig mit ihren Chancen um. So trafen der Kanadier Maxim Noreau (29.) das halbleere sowie Denis Hollenstein (31.) und Mattia Hinterkircher (47.) das leere Tor nicht. Bezeichnend war, dass Raphael Diaz mit einem Eigentor das Heimteam nach 35 Minuten wieder ins Spiel brachte.

Knapp zweieinhalb Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit rettete Denis Hollenstein die ZSC Lions doch noch in die Overtime. Schliesslich entschied Maxim Noreau die Partie mit einem Weitschuss.

Die Zürcher wendeten damit nach einer Leistungssteigerung die dritte Niederlage in Folge knapp ab und bescherten Captain Patrick Geering nach überstandener Hirnerschütterung ein erfolgreiches Comeback.

Für den EVZ nimmt der Hallenstadionkomplex seine Fortsetzung. Die Zuger kassieren die zweite Niederlage in Folge in der Meisterschaft. In der Tabelle rutschte man auf Rang 6 ab und ist nun nur noch einen Verlustpunkt hinter den Zürchern klassiert. Am Freitag folgt das Zuger Gastspiel in Genf.

Impressionen vom Spiel: Link

Ideale Ausgangslage für Rückspiel gegen München

am 06.11.2018



Red Bull München - EV Zug 2-3 (0-1, 2-1, 0-1)

Nach dem Hinspiel im Olympia Eisstadion in München darf sich der EVZ berechtigte Hoffnungen auf das Erreichen der Viertelfinals machen. Die Zuger gaben vor nur 2290 Zuschauern einen Zweitore-Vorsprung preis, doch dank einem Last-Minute Treffer durch Lino Martschini haben die Kolinstädter im Heimspiel in zwei Wochen eine gute Ausgangslage.

Verteidiger Dominik Schlumpf (10.) und Lino Martschini (29.) brachten die Zuger in Führung. Der deutsche Meister der letzten drei Spielzeiten reagierte auf den Rückstand vehement und schaffte mit einem Doppelschlag innert drei Minuten den Ausgleich. Justin Shugg (34.) und John Mitchell (34.) hiessen die Torschützen für die Mannschaft von Coach Don Jackson.

Die Zuger reagierten auf die ruppige Spielweise der Deutschen abgeklärt. Während der DEL-Champion immer wieder ärgerliche Strafen kassierte, konzentrierten sich die Zuger, welche mit nur zwei Ausländern antraten, auf das Spielgeschehen.

Lino Martschini gelang mit einem Last-Minute Treffer der wichtige Auswärtserfolg. In der Schlussphase machte sich bei Red Bull Frustration breit, nachdem man mit zu vielen Spielern auf dem Eis stand. Zug konnte den knappen Vorsprung über die Zeit bringen und kann mit einem guten Gefühl ins Rückspiel in zwei Wochen in der Bossard Arena gehen.

Nun ruht die Meisterschaft bis kommenden Dienstag. Es kann sein, dass in den kommenden Tagen einige personelle Entscheidungen publiziert werden (Vertragsverlängerungen, Verpflichtungen eines neuen Ausländers).

Leider keine Fotos
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