Nächstes Spiel:

EV Zug - EVZ Academy
Bossard Arena, Zug
Sa, 03.08.2019, 19.00h


Wusstest du schon, dass...

...es in den 80er und 90er Jahren noch ab und zu einen Extrazug direkt nach Ambri gegeben hat.




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News

Saison: - 19/20   - 18/19   - 17/18   - 16/17   - 15/16   - 14/15   - 13/14   - 12/13

Eindrückliche Zuger Reaktion

am 05.10.2018



EV Zug - HC Genève Servette 5-1 (1-0, 2-1, 2-0)

Dem EVZ gelingt nach den drei Niederlagen gegen Davos, Lausanne und Zürich eine eindrückliche Reaktion. Das Team von Trainer Dan Tangnes gewinnt gegen Genf Servette gleich mit 5-1. Damit haben die Grenats in der Bossard Arena die letzten neun Spiele verloren. Ihr letzter Sieg in Zug datiert vom 30. November 2014.

Servette bemühte sich, die Negativserie endlich zu beenden. Die Servettiens spielten auf den Körper und suchten die Offensive. Sie schossen öfter aufs Tor als die Gastgeber (31:21). Die Partie unterhielt die 6816 Zuschauer vorzüglich: Es ging rassig zu und her und es gab sogar eine Schlägerei, darin involviert war natürlich auch Johann Morant. Am Ende setzte sich jedoch wieder der EV Zug durch.

Den Calvinstädtern gelingt es nicht, ihren ehemaligen Keeper Tobias Stephan (30 Paraden) auszuspielen. In drei der letzten fünf Direktbegegnungen gegen Zug gelang Genf gar kein Tor, diesmal bloss eines. Dieses erzielte Stürmer Jérémy Wick 37 Sekunden nach dem zweiten Zuger Goal.

Für das Heimteam, das ohne die beiden verletzten Ausländer Stalberg und Roe antrat, trafen Raphael Diaz (1-0), Reto Suri (2-0), Santeri Alatalo (3-1), David McIntyre und Carl Klingberg (5-1). Somit feiert der EVZ den vierten Saisonsieg, den ersten aber nach zuletzt drei Niederlagen hintereinander.

Am Samstag gastieren die Zuger bei Aufsteiger Rapperswil.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Grenats Link

Play-off Revanche gegen den Zett missglückt

am 03.10.2018



EV Zug - ZSC Lions 0-3 (0-2, 0-0, 0-1)

Dem EV Zug gelingt die Play-off Revanche gegen die ZSC Lions nicht. Vor 6844 Zuschauern verliert man gegen die Stadtzürcher klar mit 0-3. Erstmals in dieser Saison bleiben die Zuger ohne Torerfolg und kassieren die dritte Niederlage in Folge.

Der Meister lenkte die Neuaflage des letztjährigen Playoff-Viertelfinals früh in die für sie richtigen Bahnen. Es war nicht der nach seiner Sperre erstmals zum Einsatz kommende Schwede Fredrik Pettersson, sondern ein Duo aus der starken Fraktion Schweizer Internationaler, welche die entscheidende Differenz machten. In der 5. Minute brachte Pius Suter die Stadtzürcher in Führung, knapp fünf Minuten später erhöhte Center Reto Schäppi mit einem präzisen Schuss via Pfosten auf 0-2.

Danach rannten die Kolinstädter 50 Minuten vergeblich gegen das von Niklas Schlegel gehütete ZSC-Tor an. Sie taten dies ausgesprochen ineffizient. Vor allem aus vier Gelegenheiten im Powerplay resultierte herzlich wenig. Es waren im Gegenteil die Zürcher, die mit Kontern eher zu den besseren Chancen kamen. In der Schlussminute feierte Fredrik Pettersson mit einem Schuss ins leere Tor doch noch sein Erfolgserlebnis.

Der Auswärtssieg ist für den neuen ZSC-Coach Serge Aubin von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Nur ein Erfolg aus den ersten vier Partien und der zweitletzte Platz hatten das Zeug für Turbulenzen zu sorgen. Nun sind es eher die Zuger, die aufpassen müssen, um nicht in eine Krise zu schlittern. Trotz der Rückkehr des verletzten Verteidigers Dominik Schlumpf kassierten das Team von Dan Tangnes nach einem guten Start in die Saison die dritte Niederlage in Folge. Zudem verletzte sich im Mitteldrittel ein weiterer Ausländer: Postfinance Topskorer Garrett Roe.

Am Freitag folgt das nächste Heimspiel gegen Genf Servette, bevor am Samstag das Gastspiel in der Rosenstadt ansteht.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der ZSC Fans Link

Ein Wochenende ohne Punkte für den EVZ

am 30.09.2018



Lausanne HC - EV Zug 4-2 (1-0, 1-1, 2-1)

Das Team von Dan Tangnes unterliegt dem Lausanne HC mit 2-4. Der Lausanner Stürmer Yannick Herren ragt mit einem Tor und zwei Assists heraus. Nach den drei Vollerfolgen zum Saisonstart gibt es dieses Wochenende keine Punkte für den EVZ.

Die Waadtländer überzeugten mit einem schnellen Umschalten von Abwehr auf Angriff und einem starken ersten Block, der für alle vier Treffer verantwortlich zeichnete. Die Entscheidung vor 6226 Zuschauer führte Yannick Herren zu Beginn des Schlussdrittels mit dem Treffer zum 3-1 herbei.

In der 17. Minute hatte der LHC im Powerplay durch einen Ablenker von Ronald Kenins das Skore eröffnet. Es war bereits der sechste Überzahltreffer von Lausanne; das ist aktueller Liga-Bestwert. Der Lette Roland Kenins, in der letzten Saison noch Meister mit den ZSC Lions, zählte bei den Waadtländern auch neben seinem Torerfolg zu den Aktivposten.

Brisant war die Partie zwischen den Waadtländern und den Zugern, da Tobias Stephan in der nächsten Saison für das Team von Coach Ville Peltonen spielen wird. Es war somit der erste Ernstkampf für Stephan mit Zug gegen seinen zukünftigen Verein.

Tobias Stephan demonstrierte seinem künftigen Arbeitgeber wie wertvoll er für ein Team sein kann. Er hielt die Innerschweizer im zweiten Drittel mit vier erstklassigen Paraden (zweimal gegen Jeffrey sowie Vermin und seinen früheren Teamkollegen Grossmann) im Spiel.

Auf der Gegenseite liess der aktuelle LHC Keeper Sandro Zurkirchen einen haltbaren Distanzschuss von Raphael Diaz zum Anschlusstreffer der Zentralschweizer passieren (37./zum zwischenzeitlichen 2-1). Obwohl Garrett Roe (51.) das erste Saisontor zum 4-2 gelang, enttäuschte der EVZ, nahm zu viele dumme Strafen und liess zwingende Aktionen vermissen.

Am Dienstag folgt bereits das nächste Heimspiel. In Zug wird der amtierende Meister auflaufen, der in dieser Saison bislang hinter den hohen Erwartungen zurückgeblieben ist.

Leider keine Fotos

EHC Kloten bekundet Mühe gegen aufsässige Academy

am 30.09.2018



EVZ Academy - EHC Kloten 4-6 (2-3, 1-2, 1-1)

Die Zuger zeigen eine tolle Leistung und brachten den Absteiger Kloten in arge Bedrängnis. Viel zur Sensation hat vor 897 Zuschauern nicht gefehlt. Mit dem Sieg der Zürcher Unterländer setzen sich diese wieder vor Ajoie an die Tabellenspitze der Swiss League. Die EVZ Academy bleibt auf ihren drei Zähler sitzen und befinden sich am Strich.

Waltteri Immonen, der langjährige EVZ Assistenztrainer stand heute erstmals an der Bande der Gäste in der Bossard Arena. Der Finne assistiert André Rötheli an der Bande und möchte die Mission Wiederaufstieg mit seinem neuen Team erfolgreich vollziehen. Die Klotener führten zur ersten Pause nur knapp mit 2-3, Verteidiger Alain Bircher (4.), René Back (8.) und Phlippe Seydoux (14.) hiessen die Torschützen. Bei Zug trafen die Stürmer Dominik Volejnicek (4.) und Postfinance Topskorer Fabian Haberstrich (19.).

Die Academy zeigte viel Biss und liess sich von den Zürcher Unterländern nicht abschütteln. Sven Leuenberger (29.) konnte den österreichischen Keeper Bernhard Starkbaum bezwingen und nach Spielhälfte stand es 3-3. Doch vor der zweiten Pause stellten Alain Bircher und Patrick Obrist auf 3-5 für den Favoriten.

Als Luca Andrea De Nisco (55.) zum 4-5 verkürzen konnte, kehrte die Spannung ins Spiel zurück. Leider gelang der Ausgleich nicht mehr und man kassierte sechs Sekunden vor der Schlusssirene durch Patrick Obrist (leeres Tor) den sechsten Treffer.

Fotos vom Spiel: Link

Lindbäck führt EVZ erste Niederlage zu

am 29.09.2018



EV Zug - HC Davos 1-2 (1-1, 0-0, 0-1)

Der EVZ kassiert im vierten Spiel der laufenden Meisterschaft die erste Niederlage. Im Heimspiel gegen den HC Davos verlieren die Zuger knapp mit 2-1. Den entscheidenden Treffer bei den Bündnern erzielte Inti Pestoni.

Der ehemalige Ambri Spieler Pestoni entschied die Partie in der 48. Minute mit einer Willensleitung. Der kleine Davoser Stürmer lief durch die Zuger Defensive und beförderte die Scheibe im Fallen an EVZ-Keeper Tobias Stephan vorbei. Für Postfinance Topskorer Pestoni war es nach seinem Wechsel in diesem Sommer von Zürich nach Davos bereits das dritte Saisontor.

Sonst stach beim HCD vor allem einer heraus: Goalie Anders Lindbäck. Der Schwede, welcher erst kurz vor Saisonbeginn aus Nordamerika verpflichtet wurde, sah sich zwar bereits nach 129 Sekunden durch Fabian Schnyder bezwungen, in der Folge hielt der 30-Jährige aber alle Schüsse auf sein Tor. Am Ende avancierte Anders Lindbäck mit 41 Paraden zum Matchwinner.

Zug hat das Startdrittel die Partie dominiert und hätte die Partie vor 7145 Zuschauern vorzeitig entscheiden müssen. In der Schlussphase drückte der EVZ mit 6 Feldspielern nochmals auf den Ausgleich. Die beste Chance zum 2-2 vergab Carl Klingberg wenige Sekunden vor der Schlusssirene. Der Abschluss des Schweden ging aber knapp übers Tor.

Somit muss der EVZ eine ärgerliche Niederlage beziehen. Am Sonntag geht es bereits weiter. Im Waadtland trifft man auf den ehemaligen Teamgefährten Robin Grossmann.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Davoserfans Link
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