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Zug verliert erstmals in den Playoffs

am 28.03.2019



Lausanne HC - EV Zug 5-4 n.V. (0-1, 4-1, 0-2, 1-0)

Nach fünf Siegen bezieht der EVZ die erste Niederlage in den laufenden Playoffs. Die Waadtländer gleichen mit einem 5:4 Heimsieg nach Verlängerung die Halbfinalserie zum 1:1 aus. Im letzten Drittel konnte das Team von Dan Tangnes einen Zweitorerückstand aufholen.

In der 13. Minute war der EVZ durch einen Ablenker von Brian Flynn wie bereits im ersten Halbfinalspiel 1:0 in Führung gegangen. Für das 1:1 des Heimteams zeichnete der ehemalige Klotener Robin Leone (23.) verantwortlich.

In der regulären Spielzeit hatten die Gastgeber im letzten Drittel eine 4:2-Führung aus der Hand gegeben. Yannick-Lennart Albrecht verkürzte in der 46. Minute zum 3:4, ehe Garrett Roe nach einem Fehler des Lausanners Mika Partanen den Ausgleich zum 4:4 (57.) gelang.

Im Mitteldrittel (4:1) waren die Lausanner die dominierende Mannschaft. Zwar geriet das Heimteam in der 28. Minute in der mit 6700 Zuschauern zum 17. Mal in dieser Saison ausverkauften provisorischen Halle erneut in Rückstand - David McIntyre traf direkt von der Strafbank kommend im zweiten Versuch zum 2:1 für die Zuger. Es dauerte jedoch nur 96 Sekunden, ehe Ronalds Kenins in Überzahl aus dem Slot heraus zum 2:2 traf.

Viertlinien-Stürmer Benjamin Antonietti (34.) und der Kanadier Cory Emmerton (40.) mit seinem vierten Tor in den laufenden Playoffs brachten die Lausanner noch vor der zweiten Pause 4:2 in Führung. Es war beeindruckend mit welcher Energie die Gastgeber im zweiten Drittel spielten.

Allerdings konnten die Waadtländer das hohe Tempo nicht durchziehen und es kam schlussendlich zur Overtime. Verteidiger Santeri Alatalo scheiterte in der 66. Minute am Gehäuse. Den Siegestreffer für das Heimteam erzielte schlussendlich sechs Minuten später Verteidiger Joël Genazzi im Powerplay.

Somit steht es in der Serie 1:1. Die Zuger hatten unmittelbar nach dem 4:2 noch einen Spielfeldprotest hinterlegt. Der Puck fiel vom Rücken von Stephan unglücklich ins Tor. Die Zuger meinen, das Spiel sei von den Refs schon zuvor abgepfiffen gewesen. Dies wird nun vom Einzelrichter geprüft.

Am Samstag kommt es in der heimischen Bossard Arena zu Spiel 3 der Halbfinalserie.

Leider keine Fotos

MS Zug hält weiterhin den Kurs

am 26.03.2019



EV Zug - Lausanne HC 3-1 (0-0, 2-1, 1-0)

Der EV Zug wahrt die Ungeschlagenheit in den laufenden Playoffs und bezwingt im ersten Halbfinalspiel in der heimischen Bossard Arena den Lausanne HC verdient mit 3:1.

Nach einem torlosen Startdrittel ging das Heimteam im Mittelabschnitt vor 7148 Zuschauern mit 2:0 in Führung. Für den ersten Treffer in der 22. Minute zeichnete der in den letzten drei Viertelfinalpartien krank gemeldete Carl Klingberg verantwortlich. Der Schwede bezwang den ehemaligen Zuger Keeper Sandro Zurkirchen dank einer technischen Meisterleistung im ersten Powerplay.

Zehn Minuten später stand es 2:0. Jesse Zgraggen, der auf diese Saison hin von Ambri-Piotta zum EVZ stiess, erzielte von der blauen Linie sein erstes Tor im Dress der Zuger. Die Vorarbeit leistete der erst 20-jährige Sven Leuenberger mit seinem bereits fünften Skorerpunkt (ein Treffer) in diesen Playoffs.

Das erste Tor tat der Partie gut. Die Waadtländer standen tief und starteten aus einer gesicherten Defensive ihre gefährlichen Konter. Zug bekundete zunächst Mühe nach einer neuntägigen Pause den Tritt wieder zu finden. Nach dem 0:1 agierten die Lausanner offensiver. Der verdiente Lohn war der Anschlusstreffer durch Christoph Bertschy (35.), der nach einem Pass von Topskorer Joël Vermin das leere Tor vor sich hatte. Letzterer erzielte bereits fünf Treffer und Assists in der entscheidenden Meisterschaftsphase.

In der 43. Minute brachte Dominic Lammer die aggressiv ins letzte Drittel gestarteten Zuger wieder mit zwei Toren in Führung. In der Folge brachten die Gastgeber den Vorsprung ohne grössere Probleme über die Zeit. Der LHC trat ohne den eminent wichtigen Kanadier Dustin Jeffrey an, welcher wohl im Verlaufe der Halbfinalserie wieder ins Lineup zurückkehren wird.

Bei Zug fehlte Dennis Everberg über dessen Gesundheitszustand nur spekuliert werden kann. Es kann durchaus sein, dass der Schwede im Verlaufe der Playoffs wieder zurückkehren wird. Am Donnerstag folgt bereits Game 2 der Halbfinalserie in der Patinoire de Malley 2.0.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Lausannefans Link

Bereit für den Halbfinal? Alle gemeinsam in blau!

am 25.03.2019



Der HNK Zug Stand ist wieder vor Ort


Erster Zwischenhalt Halbfinale erreicht

am 17.03.2019



HC Lugano - EV Zug 4-5 n.V. (1-0, 1-3, 2-1, 0-0, 0-1)

Der EVZ hat ein wichtiges erstes Teilziel erreicht: in nur vier Partien schaltet man den letztjährigen Finalisten aus den Playoffs. Das Team von Dan Tangnes siegt nach 4:5 nach Verlängerung und gewinnt auch die vierte Partie der Viertelfinalserie gegen Lugano.

Den Siegtreffer erzielte für die Gäste der Amerikaner Brian Flynn nach 35:33 Minuten in der Overtime. Es war dies die drittlängste Verlängerung in der Schweizer Eishockeymeisterschaft. In der 86. Spielminute scheiterte EVZ Stürmer Dominic Lammer noch am Pfosten.

Wie beim 5:4 im Spiel 3 boten die beiden Mannschaften den 7200 Zuschauern in der ausverkauften Corner Arena ein offensives Spektakel. Beide Teams schossen in der Meisterschaft am meisten Tore. Die Bianconeri gingen in der regulären Spielzeit wie vor zwei Tagen in Zug dreimal in Führung. Das 4:3 durch Verteidiger Romain Loeffel (53.) hielt nur 24 Sekunden, dann glich Yannick-Lennart Albrecht bereits zum 4:4 aus.

In der 5. Minute war den Tessinern dank Grégory Hofmann, der bekanntlich ab der kommenden Saison für den EVZ spielt, zum ersten Mal in dieser Serie das 1:0 gelungen. Der Tessiner Topskorer der Qualifikation traf bereits zum 32. Mal in der laufenden Meisterschaft. Das 2:1 des Heimteams durch Maxim Lapierre (28.) war gleich eine doppelte Premiere: es war nämlich der erste Powerplay-Treffer und das erste Tor eines Ausländers.

In der 48. Minute war dann noch der Finne Henrik Haapala zum wichtigen 3:3 erfolgreich. Am Ende war dies aber nur eine Randnotiz, denn der EVZ hatte bekanntlich das bessere Ende in der Verlängerung.

Zwar war bei den Luganesi von Beginn weg zu spüren, dass sie das Saisonende unbedingt verhindern wollten. Wenn man allerdings dreimal in Folge fünf Gegentore kassiert, ist ein Ausscheiden nicht verwunderlich. Somit müssen die Luganesi weiter auf den ersten Meistertitel seit 2006 warten, während die Zuger nun Zeit haben, sich bis Dienstag in einer Woche auf das Halbfinal vorzubereiten.

Es deutet sich an, dass es für Greg Ireland wohl das letzte Spiel als Trainer von Lugano gewesen war. Für den 37-jährigen Sébastien Reuille war dies auf alle Fälle so, der Lugano Stürmer beendet seine Karriere.

Beim EVZ fiel in der 94. Minute der zweiten Verlängerung Dennis Everberg verletzt aus. Es scheint so, dass der Schwede sich wohl eine Schulterverletzung zugezogen hat.

Impressionen vom Spiel: Link

MS Zug auf Kurs Richtung Halbfinal

am 15.03.2019



EV Zug - HC Lugano 5-4 (1-1, 2-3, 2-0)

Nach einem verrückten Spiel ist das Zuger Schiff auf Kurs Richtung Halbfinal. Noch ein Sieg braucht der Qualifikationszweite Zug zum ersten Zwischenstopp mit dem Namen ‚Halbfinal‘. Der Cupsieger setzt sich vor ausverkauften Rängen auch im dritten Spiel gegen Lugano durch, diesmal mit 5:4.

Eigentlich war eine knappe Serie prophezeit worden, nun droht dem letztjährigen Finalisten Lugano das schnellstmögliche Ausscheiden. Die Kolinstädter drehten im letzten Abschnitt ein 3:4 (29.) in ein 5:4 (49.). Zunächst traf Dominic Lammer nach einem perfekten Pass von Santeri Alatalo (43.), dann war Captain Raphael Diaz mit einem satten Schuss von der blauen Linie erfolgreich. Kurz vor der Schusssirene vergab Luca Fazzini die grosse Chance zum Ausgleich für die Bianconeri.

Den Zugern war ein Traumstart gelungen, brachte doch Reto Suri seine Farben bereits nach 48 Sekunden in Führung. Allerdings tat die frühe Führung den Zugern nicht gut, denn in der Folge hatten die Gäste mehr Spielanteile. Das Heimteam agierte nicht mehr so konsequent wie in den ersten beiden Partien, insbesondere vor dem eigenen Gehäuse gewähte man den Lugano Stürmern zu viel Raum. Von der 24. bis zur 29. Minute kassierte der EVZ drei Gegentore, bei denen die Gäste stets aus kurzer Distanz vor Stephan trafen.

Die Zuger waren in dieser verrückten Phase ihrerseits zweimal erfolgreich - David McIntyre glich zum 2:2 (26.) und 3:3 (29.) aus. Nach dem zweiten Tor des Kanadiers dauerte es nur 30 Sekunden, ehe auch der ehemalige Zuger Dario Bürgler seinen zweiten Treffer an diesem Abend erzielte. Beim 1:1 (8.) hatte Dario Bürgler davon profitiert, dass Brian Flynn den Puck unglücklich ins eigene Tor ablenkte.

Doch schlussendlich holte Zug dank einer entschlossenen Leistung im letzten Drittel den Sieg in der Serie und nimmt nun Kurs in Richtung Halbfinal. Am Samstag erhält man die erste Chance in Lugano das erste Zwischenziel zu erreichen.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Bianconeris Link
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