Nächstes Spiel:

EV Zug - Gegner noch offen
Bossard Arena, Zug
Di, 26.02.2019, 20.00h


Wusstest du schon, dass...

...der EVZ sogar einen Fanclub im Bündnerland hat.




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News

Saison: - 18/19   - 17/18   - 16/17   - 15/16   - 14/15   - 13/14   - 12/13

am 30.01.2019











Hauptprobe für den Cupfinal geglückt

am 29.01.2019



SC Rapperswil-Jona Lakers - EV Zug 1-4 (0-0, 0-3, 1-1)

Fünf Tage vor dem Cupfinal gewinnt der EVZ in Rapperswil mit 4-1. Nach zuletzt zwei Niederlagen findet das Team von Dan Tangnes zurück auf die Erfolgsspur. Die Karten legten aber beide Teams noch nicht auf den Tisch: die Ersatzkeeper standen zwischen den Pfosten.

Das Stadion in der Rosenstadt war mit 3288 Zuschauern nur spärlich gefüllt. Dies wird am kommenden Sonntag anders sein, wenn der Cupsieger aus dem Vorjahr gegen den EVZ vor ausverkauften Rängen antreten wird.

Die St. Galler brauchen dazu jedoch eine klare Leistungssteigerung. Den Zugern reichte ein kleiner Zwischensprint im Mitteldrittel zum vierten Sieg im vierten Duell gegen den Aufsteiger. Der Schwede Dennis Everberg, Fabion Schnyder und Reto Suri bezwangen den ehemaligen Zuger Keeper Noël Bader zwischen der 24. und 34. Minute. Der 22-jährige Bader hütete während der U20-WM im vergangenen Dezember vorübergehend das Tor der EVZ Academy, da beide Keeper des Farmteams in Vancouver weilten.

Im letzten Drittel traf Casey Wellmann für das Heimteam. Der Ehrentreffer verkam zur Resultatkosmetik. Sven Senteler sorgte in der zweitletzten Spielminute mit einem Schuss ins leere Tor für den 4-1 Endstand. Aus Zuger Sicht ist die Hauptprobe für den Sonntag gelungen. Jedoch darf man sich nicht zu sicher sein, Rapperswil kann im entscheidenden Moment sicherlich noch eine Schippe zulegen.

Am Freitag folgt noch das Gastspiel in der Valascia, bevor sich die beiden Teams am Sonntag erneut gegenüberstehen. Dann wird ein Pokal zu gewinnen sein.

Leider keine Fotos

Knappe Niederlage gegen den SC Langenthal

am 27.01.2019



EVZ Academy - SC Langenthal 1-2 (0-0, 0-1, 1-1)

In der Swiss League spitzt sich das Duell um den letzten Playoff Platz zwischen der EVZ Academy (8.) und den GCK Lions (9.) zu. Sechs Runden vor Ende der Qualifikation sind die beiden Farmteams nur noch einen Punkt getrennt. Die EVZ Academy verliert nach einer guten Leistung unglücklich gegen den Favoriten aus Langenthal mit 1-2.

Die Formkurve spricht derzeit leider für die GCK Lions. Die EVZ Academy kassierte gegen den SC Langenthal die sechste Niederlage in Serie, derweil die Gäste zum sechsten Mal in Folge gewannen. Das Team von Coach Jason O’learey ging sehr aufsässig in die Partie, scheute keinen Zweikampf und konnte dem Favorit aus Langenthal Paroli bieten.

Der erste Treffer fiel erst in der 29. Spielminute. Brent Kelly konnte im Powerplay Luca Hollenstein erstmals bezwingen. Insgesamt besassen die Gäste zu diesem Zeitpunkt die besseren Chancen. In der 45. Minute erhöhte der Kanadier Pascal Pelletier, den die Langenthaler als Ersatzausländer erst Mitte Januar verpflichteten, das wichtige 2-0 für die Gäste.

Nur drei Minuten später kam nochmals Hoffnung auf. Nach einem Fehler von Philipp Rytz konnte Jordann Bougro alleine auf den Schweden (mit CH-Lizenz) Viktor Östlund ziehen. Mit einem trockenen Schuss unter die Latte war der Shorthander perfekt und die 516 Zuschauer in der Bossard Arena schöpften neue Hoffnung.

Das Heimteam kämpfte weiter und nahm in den letzten 63 Sekunden Torhüter Luca Hollenstein vom Eis. Man durfte mit sechs gegen vier Feldspieler antreten, doch trotz viel Druck auf das Gehäuse der Oberaargauer konnte man den Ausgleich nicht mehr bewerkstelligen. Viktor Östlund im Tor der Langenthaler, der Ende Dezember von den SCL Tigers verpflichtet wurde und nun mittels B-Lizenz bei den Oberaargauern aushilft, liess sich nicht mehr bezwingen.

Da die GCK Lions im Heimspiel gegen Winterthur einen Punkt verschenkten, liegen die Zuger weiterhin auf Rang 8.

Fotos vom Spiel: Link

Leaderposition an den SC Bern abgegeben

am 27.01.2019



EV Zug - HC Lugano 3-4 (0-0, 2-2, 1-2)

Die Zuger kassieren nach zuletzt acht Heimsiegen gegen den HC Lugano eine ärgerliche Niederlage. 7026 Zuschauer sahen, wie die Innerschweizer dreimal in Führung gingen und die Tessiner immer wieder ausglichen. Dank einem Treffer von Giovanni Morini (57.) feiert Lugano erstmals in dieser Saison gegen den EVZ einen Sieg. Zug muss die Leaderpostion an den SC Bern abgeben.

Wie bereits am Freitag gegen die Zürcher und einer 3-0 Führung fehlte dem EVZ die letzte Konsequenz. Dass das Heimteam dreimal in Führung ging, verdankte es den "Special Teams". Das 1-0 (22.) schoss der nächste Saison für Lugano spielende Reto Suri in Unterzahl. Dies bedeutet der sechste Shorthander für die Zuger in der laufenden Meisterschaft, was der Bestwert der Liga darstellt.

Das 2-1 (28.) und 3-2 (44.) erzielten Lino Martschini respektive Sven Senteler in Überzahl. Die Bianconeri, die verbissen um die Play-offs kämpfen, bewiesen aber eine grosse Moral, gaben nie auf und zwangen die Zuger zu Fehlern. Topskorer Grégory Hofmann (23.) und Dario Bürgler (33.) profitierten. Der Schwyzer Stürmer traf nach 15 torlosen Partien gegen seine ex-Teamkollegen wieder.

In der 52. Minute erzielten die Gäste den Ausgleich durch Verteidiger Romain Loeffel (52.). Dario Bürgler stand vor dem Tor und versuchte die Scheibe mit seinem Stock in grenzwertiger Höhe noch abzulenken. Das Schiedsrichtergespann nahm sich lange Zeit, den umstrittenen dritten Ausgleichstreffer der Tessiner unter die Lupe zu nehmen. Bürgler hatte anscheinend den Puck nicht mehr berührt.

Den entscheidenden Treffer für die Luganesi erzielte in der 57. Minute Giovanni Morini. Der 23-jährige Italiener mit Schweizer Lizenz stocherte vor dem Tor, nachdem Taylor Chorney zuvor ein "Buebetrickli" versucht hatte. Die Bianconeri zeigten eine starke Reaktion auf die Heimniederlage gegen Lausanne.

Dem EVZ fehlte die Kraft, noch einmal zu reagieren. Weil die Mutzen in Fribourg drei Punkte gewannen, liegen die Zuger neu mit zwei Zählern Rückstand auf den Leader auf Rang 2.

Fünf Tage vor dem Cupfinal gastiert der EVZ am Dienstag in Rapperswil. Ob die Teams dabei die Karten schon offen auf den Tisch legen, darf bezweifelt werden. Eventuell erhält Ersatzkeeper Luca Hollenstein erstmals die Chance, sein Können in der höchsten Spielklasse zu zeigen.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Bianconeris Link

Hallenstadion Fluch findet seine Fortsetzung

am 26.01.2019



ZSC Lions – EV Zug 4-3 n.V. (0-0, 1-3, 2-0, 1-0)

Die Zuger können weiterhin im Hallenstadion nicht gewinnen. Obwohl man nach 39 Minuten noch mit 3-0 vorne lag, verlieren die Zuger einmal mehr in Zürich. Diesmal kam die Niederlage aber auch mithilfe des Schiedsrichterduos DiPietro/Oggier zustande, die ein klares Foul an Torhüter Sandro Aeschlimann in der Overtime übersehen haben.

Im vierten Spiel unter Arno Del Curto feiern die Zürcher vor 10566 Zuschauer den zweiten Sieg. Nach einem 0-3 Rückstand kann das Heimteam gegen den Leader noch mit 4-3 nach Verlängerung gewinnen. 39 Minuten hatten die Zuger das Spiel unter Kontrolle. Das Heimteam vergab zuerst viele Tormöglichkeiten und leistete sich Fehler, welche die Kolinstädter zum 3-0 ausnutzten.

Die Zuger Torschützen hiessen Yannick-Lennard Albrecht (24.), Sven Senteler (33.) und Lino Martschini (37.). 72 Sekunden vor der zweiten Pause lenkte Kevin Klein einen Schuss von Postfinance Topskorer Simon Bodenmann zum 1-3 ins Netz. Dieser Anschlusstreffer verlieh dem Heimteam neue Energie.

Erst in der 56. Minute gelang Denis Hollenstein im Powerplay der Anschlusstreffer. Doch kurz danach wurde gegen Fredrik Pettersson eine Zweiminutenstrafe ausgesprochen. 14 Sekunden nach Petterssons Strafe und nach dem Zuger Timeout glich Chris Baltisberger mit einem Shorthander zum 3-3 aus.

Das dramatische Ende folgte in der Overtime: Pius Suter fuhr hinter dem Tor in den Zuger Keeper Sandro Aeschlimann, der das Gleichgewicht verlor. Der Zürcher Stürmer konnte in der Folge die Scheibe ins leere Tor schieben. Der Schiesrichter hatte freie Sicht aufs das Spielgeschehen und liessen die Aktion zur Verwunderung ohne Strafenfolge durchgehen.

Eine klare Torhüterbehinderung wurde nicht gepfiffen. Sandro Aeschlimann sah Pius Suter nicht, spielte die Scheibe und wurde von hinten gelegt, was gemäss dem ehemaligen Schiesrichter Nadir Mandioni eine klare 2-Minuten-Strafe nach sich ziehen sollte. Weshalb die beiden Refs die Szene durchgehen liessen, bleibt ihr Geheimnis.

Mit diesem Tatsachenentscheid ist auch die unheimliche Serie von Sandro Aeschlimann gerissen. Im elften Saisonspiel kassierte er erstmals eine Niederlage. Die nächste Partie steht bereits heute Samstag an. Der HC Lugano gastiert in der Bossard Arena.

Impressionen vom Spiel: Link
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