Nächstes Spiel:

EV Zug - HC Genève Servette
Bossard Arena, Zug
Di, 22.01.2019, 19.45h


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News

Saison: - 18/19   - 17/18   - 16/17   - 15/16   - 14/15   - 13/14   - 12/13

Ideale Ausgangslage für Rückspiel gegen München

am 06.11.2018



Red Bull München - EV Zug 2-3 (0-1, 2-1, 0-1)

Nach dem Hinspiel im Olympia Eisstadion in München darf sich der EVZ berechtigte Hoffnungen auf das Erreichen der Viertelfinals machen. Die Zuger gaben vor nur 2290 Zuschauern einen Zweitore-Vorsprung preis, doch dank einem Last-Minute Treffer durch Lino Martschini haben die Kolinstädter im Heimspiel in zwei Wochen eine gute Ausgangslage.

Verteidiger Dominik Schlumpf (10.) und Lino Martschini (29.) brachten die Zuger in Führung. Der deutsche Meister der letzten drei Spielzeiten reagierte auf den Rückstand vehement und schaffte mit einem Doppelschlag innert drei Minuten den Ausgleich. Justin Shugg (34.) und John Mitchell (34.) hiessen die Torschützen für die Mannschaft von Coach Don Jackson.

Die Zuger reagierten auf die ruppige Spielweise der Deutschen abgeklärt. Während der DEL-Champion immer wieder ärgerliche Strafen kassierte, konzentrierten sich die Zuger, welche mit nur zwei Ausländern antraten, auf das Spielgeschehen.

Lino Martschini gelang mit einem Last-Minute Treffer der wichtige Auswärtserfolg. In der Schlussphase machte sich bei Red Bull Frustration breit, nachdem man mit zu vielen Spielern auf dem Eis stand. Zug konnte den knappen Vorsprung über die Zeit bringen und kann mit einem guten Gefühl ins Rückspiel in zwei Wochen in der Bossard Arena gehen.

Nun ruht die Meisterschaft bis kommenden Dienstag. Es kann sein, dass in den kommenden Tagen einige personelle Entscheidungen publiziert werden (Vertragsverlängerungen, Verpflichtungen eines neuen Ausländers).

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Viktor Stalberg verabschiedet sich mit einer Niederlage

am 03.11.2018



EV Zug - Lausanne HC 1-4 (0-0, 0-2, 1-2)

Bei der Abschiedspartie von Viktor Stalberg, der bekanntlich zu Awangard Omsk in die KHL wechselt, verlieren die Zuger vor 7151 Zuschauer mit 1-4 gegen ein formstarkes Lausanne. Der LHC rollt das Feld in der National League weiter von hinten auf und feiert den bereits fünften Sieg hintereinander.

Viktor Stalberg verabschiedet sich aus Zug mit drei Torschüssen und einer Minus-1 Bilanz. Das sibirische Spitzenteam aus Omsk bestreitet momentan seine Heimspiele wegen eines Stadion Schadens 2700 km fernab der Heimat in der Nähe von Moskau.

Der Kanadier Dustin Jeffrey, Center der ersten Linie, führte das Team von Ville Peltonen zum ersten Sieg in Zug seit dem 2. Januar 2016. Jeffrey erzielte zwei Tore vom 1-0 (26.) und zum 3-0 (47.). Der EV Zug wurde mit Ausnahme eines guten ersten Drittels von den Gästen dominiert. Wieder einmal hielt Keeper Tobias Stephan (30 Paraden) sein Team im zweiten Drittel im Spiel.

Matchentscheidend waren zwei Szenen. Zuerst realisierten die Waadtländer im zweiten Drittel innerhalb von 31 Sekunden zwei Tore vom 0-0 zum 2-0. Im Schlussadrittel verpasste Viktor Stalberg den 1-2-Anschlusstreffer. Im Gegenzug gelang Dustin Jeffrey das 3-1 für Lausanne. In der 57. Spielminute durfte Sven Leuenberger seinen ersten Treffer in der Nationalleague bejubeln. Nur eine Minute später gelang Cory Emmerton mit einem Schuss ins leere Tor die definitive Siegsicherung.

Für Zug geht es am Dienstag mit dem Play-off Achtelfinalhinspiel gegen Red Bull München weiter.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Lausannefans Link

Hochwildjagd hat sich gelohnt

am 02.11.2018



HC Davos - EV Zug 1-8 (1-3, 0-3, 0-2)

Der EVZ bezwingt den kriselnden HC Davos vor 3847 Zuschauern mit 8:1. Somit nimmt die Heim-Misere des HC Davos seine Fortsetzung. Die Bündner kassierten die sechste Niederlage vor heimischem Publikum, und dies bei einem Torverhältnis von 9:36.

0:7, 2:5, 3:7, 2:3, 1:6 und nun 1:8, das sind die Resultate des Teams von Arno del Curto in den letzten sechs Heimspielen. Dabei hätte die Partie für die Davoser nicht besser beginnen können, brachte doch Dino Wieser den HCD nach nur gerade 16 Sekunden mit seinem ersten Saisontreffer in Führung. Dem schnellsten ersten Tor in der laufenden Meisterschaft ging ein ungenügender Befreiungsschlag des Zuger Keepers Sandro Aeschlimann, der ansonsten seine Aufgaben bravourös meisterte, voraus.

Nur 97 Sekunden später war der Vorsprung des Heimteams bereits dahin. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass die Davoser ein Goalie-Problem haben. Anders Lindbäck liess einen harmlosen Schuss von Pontus Widerström zwischen den Schonern passieren, worauf Fabian Schnyder den Puck über die Torlinie drückte. Auch das 1-4 (25.) ging auf das Konto des 30-jährigen Schweden, der sich von Doppel-Torschütze Sven Senteler aus spitzem Winkel erwischen liess.

Der vierte Zuger Treffer fiel nach einer guten Phase der Davoser - Thierry Bader scheiterte in der 23. Minute am Pfosten. Nach dem erneuten Nackenschlag war der Widerstand der Gastgeber gebrochen. Beim EV Zug trugen sich folgende sieben Spieler in die Torschützenliste ein: Fabian Schnyder, Dario Simion, Sven Senteler, Lino Martschini, Raphael Diaz, Reto Suri und Santeri Alatolo.

Heute Samstag gastiert der Lausanne HC, der die letzten vier Meisterschaftsspiele gewonnen hat, in der Bossard Arena.

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Doppelte Zuger Niederlage: Stalberg und Heimspiel verloren

am 30.10.2018



EV Zug - HC Fribourg Gottéron 1-4 (1-2, 0-0, 0-2)

Nach zuletzt wettbewerbsübergreifend sechs Spielen ohne Niederlage muss sich der EVZ in der heimischen Bossard Arena gegen den HC Fribourg-Gottéron mit 1-4 geschlagen geben. Eine schlechte Nachricht erreichte die Zuger Fans bereits kurz vor dem ersten Bully. Der schwedische Topstürmer Viktor Stalberg wird den EVZ nach Ende dieser Woche in Richtung Russland verlassen. Er schliesst sich dem KHL-Spitzenklub Awangard Omsk an.

Die Kolinstädter wirkten ob des überraschenden Transfers nicht geschockt und gingen im vorerst zweitletzten Heimauftritt von Stalberg bereits nach sechs Minuten durch Youngster Yannick Zehnder in Führung. Doch noch vor der ersten Pause drehten die Saanestädter die Partie mit einem Doppelschlag innerhalb von 45 Sekunden. Topskorer Julien Sprunger (18.) und Andrej Bykow (19.) trafen für die Gäste.

Tristan Vauclair (44.) und Kilian Mottet mit dem 4:1 ins leere Tor sorgten schliesslich für einen nicht unverdienten aber am Ende zu hohen Sieg der Gäste. Somit setzte sich nach dem 6-3-Erfolg der Zuger in der 3. Runde auch im zweiten Saisonduell dieser beider Mannschaften erneut das Auswärtsteam durch.

In der Tabelle schloss Fribourg dank dem dritten Sieg aus den letzten vier Partien nach Punkten zu den viertplatzierten Zugern auf. Beim Heimteam passte heute nicht viel zusammen, Chancen waren wenige vorhanden und im Mitteldrittel brachte man nur zwei Schüsse auf den überzeugenden Reto Berra.

Am Freitag folgt das Gastspiel beim HC Davos, der in der Tabelle überraschend an zweitletzter Stelle steht.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Fribourgfans Link

Matchwinner Viktor Stalberg bei seinem Comeback

am 28.10.2018



HC Ambri-Piotta - EV Zug 2-3 n.P. (0-1, 0-0, 2-1, 0-0, 0-1)

Der HC Ambri-Piotta verpasst gegen den EVZ nach einer 2-1 Führung im Schlussdrittel und zwei ausgelassenen Überzahlsituationen in der Overtime den Sieg und verliert vor 5837 Zuschauer mit 2-3 im Penaltyschiessen.

Das Siegtor für den EVZ erzielte Viktor Stalberg, der in der Ausmarchung um den zweiten Punkt seinen zweiten Penalty verwandelte. Der schwedische Stürmer gab in der Valascia nach sechs verpassten Meisterschaftsspielen sein Comeback und war mit einem Tor, einem Assist und dem entscheidenden Penalty der Matchwinner.

Der Schwede erzielte in der 12. Spielminute das 1-0 und leistete die Vorarbeit zum 2-2-Ausgleich von Sven Senteler. Beim 1-0 half der Ambri Keeper Benjamin Conz etwas mit. Ein verunglückter Ausflug wurde eiskalt zur EVZ-Führung genutzt.

Die Zuger bleiben damit seit dem 12. Oktober in allen Wettbewerben ungeschlagen (Meisterschaft und Cup sowie Champions Hockey League). Die Biancoblus hätten diese eindrückliche Serie beenden können. Der Kanadier Matt D’Agostini erzielte sechs Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit mit einer feinen Einzelleistung in Unterzahl das 2-1.

Doch schon knapp zweieinhalb Minuten später folgte der Ausgleich durch Sven Senteler. In der Overtime verpassten die Biancoblus trotz 5-0 Torschüssen und zweimal einer Überzahlsituation den zweiten Punktgewinn.

Wenigstens erzielte bei den Gastgebern Stürmer Fabio Hofer, ein Österreicher mit Schweizer Lizenz, mit dem 1-1-Ausgleich im Powerplay sein erstes Meisterschaftstor in der Schweiz. Der EVZ kann die beeindruckende Serie der Ungeschlagenheit am kommenden Dienstag gegen Fribourg weiter ausbauen.

Impressionen vom Spiel: Link
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