Nächstes Spiel:

Saisonende -

, ,


Wusstest du schon, dass...

...in den 90er Jahren immer wieder Spieler, welche die Leistung nicht gebracht haben, in Fredy Eglis Office zitiert wurden




>> Zur alten Seite












News

Saison: - 18/19   - 17/18   - 16/17   - 15/16   - 14/15   - 13/14   - 12/13

Knappe Niederlage gegen den SC Langenthal

am 27.01.2019



EVZ Academy - SC Langenthal 1-2 (0-0, 0-1, 1-1)

In der Swiss League spitzt sich das Duell um den letzten Playoff Platz zwischen der EVZ Academy (8.) und den GCK Lions (9.) zu. Sechs Runden vor Ende der Qualifikation sind die beiden Farmteams nur noch einen Punkt getrennt. Die EVZ Academy verliert nach einer guten Leistung unglücklich gegen den Favoriten aus Langenthal mit 1-2.

Die Formkurve spricht derzeit leider für die GCK Lions. Die EVZ Academy kassierte gegen den SC Langenthal die sechste Niederlage in Serie, derweil die Gäste zum sechsten Mal in Folge gewannen. Das Team von Coach Jason O’learey ging sehr aufsässig in die Partie, scheute keinen Zweikampf und konnte dem Favorit aus Langenthal Paroli bieten.

Der erste Treffer fiel erst in der 29. Spielminute. Brent Kelly konnte im Powerplay Luca Hollenstein erstmals bezwingen. Insgesamt besassen die Gäste zu diesem Zeitpunkt die besseren Chancen. In der 45. Minute erhöhte der Kanadier Pascal Pelletier, den die Langenthaler als Ersatzausländer erst Mitte Januar verpflichteten, das wichtige 2-0 für die Gäste.

Nur drei Minuten später kam nochmals Hoffnung auf. Nach einem Fehler von Philipp Rytz konnte Jordann Bougro alleine auf den Schweden (mit CH-Lizenz) Viktor Östlund ziehen. Mit einem trockenen Schuss unter die Latte war der Shorthander perfekt und die 516 Zuschauer in der Bossard Arena schöpften neue Hoffnung.

Das Heimteam kämpfte weiter und nahm in den letzten 63 Sekunden Torhüter Luca Hollenstein vom Eis. Man durfte mit sechs gegen vier Feldspieler antreten, doch trotz viel Druck auf das Gehäuse der Oberaargauer konnte man den Ausgleich nicht mehr bewerkstelligen. Viktor Östlund im Tor der Langenthaler, der Ende Dezember von den SCL Tigers verpflichtet wurde und nun mittels B-Lizenz bei den Oberaargauern aushilft, liess sich nicht mehr bezwingen.

Da die GCK Lions im Heimspiel gegen Winterthur einen Punkt verschenkten, liegen die Zuger weiterhin auf Rang 8.

Fotos vom Spiel: Link

Leaderposition an den SC Bern abgegeben

am 27.01.2019



EV Zug - HC Lugano 3-4 (0-0, 2-2, 1-2)

Die Zuger kassieren nach zuletzt acht Heimsiegen gegen den HC Lugano eine ärgerliche Niederlage. 7026 Zuschauer sahen, wie die Innerschweizer dreimal in Führung gingen und die Tessiner immer wieder ausglichen. Dank einem Treffer von Giovanni Morini (57.) feiert Lugano erstmals in dieser Saison gegen den EVZ einen Sieg. Zug muss die Leaderpostion an den SC Bern abgeben.

Wie bereits am Freitag gegen die Zürcher und einer 3-0 Führung fehlte dem EVZ die letzte Konsequenz. Dass das Heimteam dreimal in Führung ging, verdankte es den "Special Teams". Das 1-0 (22.) schoss der nächste Saison für Lugano spielende Reto Suri in Unterzahl. Dies bedeutet der sechste Shorthander für die Zuger in der laufenden Meisterschaft, was der Bestwert der Liga darstellt.

Das 2-1 (28.) und 3-2 (44.) erzielten Lino Martschini respektive Sven Senteler in Überzahl. Die Bianconeri, die verbissen um die Play-offs kämpfen, bewiesen aber eine grosse Moral, gaben nie auf und zwangen die Zuger zu Fehlern. Topskorer Grégory Hofmann (23.) und Dario Bürgler (33.) profitierten. Der Schwyzer Stürmer traf nach 15 torlosen Partien gegen seine ex-Teamkollegen wieder.

In der 52. Minute erzielten die Gäste den Ausgleich durch Verteidiger Romain Loeffel (52.). Dario Bürgler stand vor dem Tor und versuchte die Scheibe mit seinem Stock in grenzwertiger Höhe noch abzulenken. Das Schiedsrichtergespann nahm sich lange Zeit, den umstrittenen dritten Ausgleichstreffer der Tessiner unter die Lupe zu nehmen. Bürgler hatte anscheinend den Puck nicht mehr berührt.

Den entscheidenden Treffer für die Luganesi erzielte in der 57. Minute Giovanni Morini. Der 23-jährige Italiener mit Schweizer Lizenz stocherte vor dem Tor, nachdem Taylor Chorney zuvor ein "Buebetrickli" versucht hatte. Die Bianconeri zeigten eine starke Reaktion auf die Heimniederlage gegen Lausanne.

Dem EVZ fehlte die Kraft, noch einmal zu reagieren. Weil die Mutzen in Fribourg drei Punkte gewannen, liegen die Zuger neu mit zwei Zählern Rückstand auf den Leader auf Rang 2.

Fünf Tage vor dem Cupfinal gastiert der EVZ am Dienstag in Rapperswil. Ob die Teams dabei die Karten schon offen auf den Tisch legen, darf bezweifelt werden. Eventuell erhält Ersatzkeeper Luca Hollenstein erstmals die Chance, sein Können in der höchsten Spielklasse zu zeigen.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Bianconeris Link

Hallenstadion Fluch findet seine Fortsetzung

am 26.01.2019



ZSC Lions – EV Zug 4-3 n.V. (0-0, 1-3, 2-0, 1-0)

Die Zuger können weiterhin im Hallenstadion nicht gewinnen. Obwohl man nach 39 Minuten noch mit 3-0 vorne lag, verlieren die Zuger einmal mehr in Zürich. Diesmal kam die Niederlage aber auch mithilfe des Schiedsrichterduos DiPietro/Oggier zustande, die ein klares Foul an Torhüter Sandro Aeschlimann in der Overtime übersehen haben.

Im vierten Spiel unter Arno Del Curto feiern die Zürcher vor 10566 Zuschauer den zweiten Sieg. Nach einem 0-3 Rückstand kann das Heimteam gegen den Leader noch mit 4-3 nach Verlängerung gewinnen. 39 Minuten hatten die Zuger das Spiel unter Kontrolle. Das Heimteam vergab zuerst viele Tormöglichkeiten und leistete sich Fehler, welche die Kolinstädter zum 3-0 ausnutzten.

Die Zuger Torschützen hiessen Yannick-Lennard Albrecht (24.), Sven Senteler (33.) und Lino Martschini (37.). 72 Sekunden vor der zweiten Pause lenkte Kevin Klein einen Schuss von Postfinance Topskorer Simon Bodenmann zum 1-3 ins Netz. Dieser Anschlusstreffer verlieh dem Heimteam neue Energie.

Erst in der 56. Minute gelang Denis Hollenstein im Powerplay der Anschlusstreffer. Doch kurz danach wurde gegen Fredrik Pettersson eine Zweiminutenstrafe ausgesprochen. 14 Sekunden nach Petterssons Strafe und nach dem Zuger Timeout glich Chris Baltisberger mit einem Shorthander zum 3-3 aus.

Das dramatische Ende folgte in der Overtime: Pius Suter fuhr hinter dem Tor in den Zuger Keeper Sandro Aeschlimann, der das Gleichgewicht verlor. Der Zürcher Stürmer konnte in der Folge die Scheibe ins leere Tor schieben. Der Schiesrichter hatte freie Sicht aufs das Spielgeschehen und liessen die Aktion zur Verwunderung ohne Strafenfolge durchgehen.

Eine klare Torhüterbehinderung wurde nicht gepfiffen. Sandro Aeschlimann sah Pius Suter nicht, spielte die Scheibe und wurde von hinten gelegt, was gemäss dem ehemaligen Schiesrichter Nadir Mandioni eine klare 2-Minuten-Strafe nach sich ziehen sollte. Weshalb die beiden Refs die Szene durchgehen liessen, bleibt ihr Geheimnis.

Mit diesem Tatsachenentscheid ist auch die unheimliche Serie von Sandro Aeschlimann gerissen. Im elften Saisonspiel kassierte er erstmals eine Niederlage. Die nächste Partie steht bereits heute Samstag an. Der HC Lugano gastiert in der Bossard Arena.

Impressionen vom Spiel: Link

Ein weiterer Zuger Heimerfolg

am 22.01.2019



EV Zug - HC Genève Servette 5-2 (1-1, 4-0, 0-1)

Die Zuger lassen auch gegen Genf Servette nichts anbrennen und gewinnen das Heimspiel vor 6744 Zuschauer klar mit 5-2. Der Leader aus der Kolinstadt feiert gegen ersatzgeschächte Grenats den sechsten Sieg in Folge.

Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, in welchem dem Heimteam vier Tore gelangen. Drei dieser vier Treffer erzielten die Zuger nach Spielmitte innerhalb von 106 Sekunden, wobei der US-Amerikaner Garrett Roe der Mann des Spiels war. Der Stürmer glänzte zunächst mit einem wunderschönen Querpass auf Santeri Alatolo, der in der 21. Minute zum 2-1 einschiessen konnte. Danach erzielte Garrett Roe zwei weitere Tore nach tollen Einzelleistungen.

Ab der 44. Minute musste das Heimteam, das klar die bessere Mannschaft auf dem Eis war, auf Dennis Everberg verzichten. Nach dem dritten Gegentreffer fielen die Calvinstädter komplett auseinander. Für einmal besass Servettte, das von den letzten neun Partien nur zwei verloren hatte, keine Siegchance.

Das war insofern nicht erstaunlich, weil Coach Chris McSorley gleich auf zwölf Spieler verzichten musste. Neu auf der Verletztenliste stehen Cody Almond und Torhüter Robert Mayer. Letzgenannter hat eine leichte Gehirnerschütterung erlitten. Zudem fehlte Verteidigungsminister Henrik Tömmernes krankheitsbedingt.

Für die Zuger wartet am Freitag gegen motivierte Lions im Zürcher Hallenstadion ein nächster Härtetest.

Leider keine Fotos

Sandro Aeschlimann mit erstem Shutout in der Nationalleague

am 20.01.2019



HC Fribourg Gottéron - EV Zug 0-3 (0-1, 0-1, 0-1)

Vor einer Woche konnte der EVZ mit einem 3-0 Auswärtssieg den Leaderthron der Nationalleague erobern. Eine Woche später zementieren die Zuger den ersten Platz, jedoch mit einem anderen Keeper im Tor. Nach sechzig Spielminuten stand dasselbe Resultat auf dem Videowürfel wie vor Wochenfrist.

Ersatzkeeper Sandro Aeschlimann machte seine Sache wiederum hervorragend und glänzte mit 27 Paraden. Der 24-jährige Torwart kam zu seinem ersten NLA-Shutout seiner noch jungen Karriere. Beim HC Fribourg-Gottéron befindet sich momentan nicht nur die Halle im Umbau. Auch das Team tut sich schwer und offenbart einige Baustellen. Wenn die Saanestädter die Playoffs erreichen möchten, müssen sie dringend an ihrer Chancenauswertung arbeiten.

Vor 6052 Zuschauer bringen die Drachen kein Tor zustande. Im Oktober und November gewannen die Fribourger sechs Heimspiele hintereinander und erzielten Tore am Laufmeter, beispielsweise beim 10-3 gegen Langnau oder beim 6-1 gegen Davos. Seit Anfang Dezember gelingt den Üechtländern in Heimspielen im Schnitt nur noch 1,2 Tore pro Spiel.

Gegen den EVZ verloren die Hausherren wegen ihrer offensiven Impotenz und wegen eines miserablen Überzahlspiels. Die Drachen spielten viermal im Powerplay und kassierten mit einem Mann mehr auf dem Eis in der siebten Spielminute durch Garrett Roe das erste Gegentor. Die Zuger kamen zu zwei Powerplay Gelgenheiten und nützten die zweite zum 2-0 durch den Schweden Dennis Everberg.

Am Ende setzte Yannick Albrecht wie am Vorabend gegen Biel den Schlusspunkt. Diesmal hatte er keinen Torwart vor sich und traf ins leere Gehäuse. Beim EVZ fehlte Goalie Tobias Stephan, der sich am Vorabend nach einem Zusammenprall verletzt hatte. Am Montag erhält man nach einer medizinischen Untersuchung Gewissheit, wie lange Stephan ausfällt.

So lange Sandro Aeschlimann so souverän spielt, ist der Ausfall des Stammkeepers zu verkraften. Am Dienstag folgt bereits das nächste Heimspiel: Genf Servette gastiert in Zug.

Impressionen vom Spiel: Link
Seite: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] >8< [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23]