Nächstes Spiel:

EV Zug - Gegner noch offen
Bossard Arena, Zug
Di, 26.02.2019, 20.00h


Wusstest du schon, dass...

...seit Januar 1997 ist der EVZ auf dem Internet mit einer eigenen Webseite präsent.




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News

Saison: - 18/19   - 17/18   - 16/17   - 15/16   - 14/15   - 13/14   - 12/13

Der EVZ steht erstmals im Cupfinal

am 20.12.2018



SC Bern - EV Zug 2-3 n.P. (0-0, 2-1, 0-1, 0-0, 0-1)

Der Cup schreibt seine eigenen Geschichten. Im Halbfinal bezwingen die Zuger in der Postfinance Arena den SC Bern mit 2-3 nach Penaltyschiessen. Zuvor haben die Zentralschweizer gegen die Mutzen achtmal hintereinander verloren. Im Cupfinal trifft man am Sonntag 3. Februar auf die Rapperswil-Jona Lakers.

Mit Zug und Bern trafen die beiden derzeit besten Teams der National League aufeinander. Umso enttäuschender war es, dass nur 9821 Zuschauer den Weg in die Arena fanden. Der Sieg der Zuger war nicht gestohlen. Im Penaltyschiessen reüssierten auf Seiten des EVZ Lino Martschini, Garrett Roe und Sven Senteler, für den SCB traf einzig Gaëtan Haas. In der Overtime waren die Zentralschweizer klar besser gewesen, was das Schussverhältnis von 8-2 wiedergibt. Sie brachten die Scheibe aber nicht mehr am starken Berner Keeper Leonardo Genoni vorbei.

Nach 40 Minuten lag das Heimteam verdient mit 2-1 in Front. Zwar ging der EVZ in der 29. Spielminute mit dem ersten Torschuss im zweiten Drittel in Führung. Dario Simion, der in der Altjahreswoche den HC Davos am Spengler Cup verstärkt, war im ersten Powerplay der Gäste erfolgreich. Das 1-0 hielt aber nur während 100 Sekunden, dann leistete sich Sven Senteler im Spielaufbau einen Fehlpass, den Verteidiger Eric Blum zum Ausgleich nutzte.

Dass die Berner den Mittelabschnitt klar dominierten, lag auch daran, dass der EVZ in diesem nicht weniger als drei Zweiminuten-Strafen kassierte. Während der dritten Überzahl gelang Zach Boychuk nach einem Abpraller das 2-1 für die Gastgeber (37.)

Im letzten Drittel legten die Kolinstädter los wie die Feuerwehr und wurden in der 53. Minute mit dem Ausgleich durch Yannick-Lennart Albrecht belohnt. Drei Minuten zuvor hatte Gregory Sciaroni alleine vor EVZ-Keeper Tobias Stephan die grosse Chance zum 3-1 für den SCB vergeben.

Somit wurde das wichtigste Spiel in der Vorweihnachtswoche gewonnen. Am Freitag gastieren die Zuger bei Genf Servette.

Impressionen vom Spiel: Link

Zug übernimmt erneut den Leaderthron

am 17.12.2018



EV Zug - HC Lugano 4-0 (0-0, 2-0, 2-0)

Vor Weihnachten bestreitet der EVZ noch vier Spiele innerhalb von sechs Tagen. Spiel Nummer 1 wird mit einem 4-0 Sieg gegen den HC Lugano gewonnen. Somit übernimmt das Team von Coach Dan Tangnes erneut die Tabellenspitze. Eine Fünfminuten-Strafe gegen Elia Riva nutzt das Heimteam im Mitteldrittel zum vorentscheidenden 2-0.

Fast zwei Drittel lang tat sich der EVZ gegen das zweitschwächste Auswärtsteam der Liga äusserst schwer. Dann kam in der 34. Spielminute der Lugano Verteidiger Elia Riva zu Hilfe. Sein Stock geriet zwischen die Beine eines Zugers und er wurde dafür mit einem Restausschluss hart bestraft. In der folgenden fünfminütigen Überzahl brachten Sven Senteler und Santeri Alatalo das Heimteam vorentscheidend mit 2-0 in Führung. In den letzten sieben Minuten erhöhte der zukünftige Bianconeri Reto Suri und erneut Sven Senteler auf 4-0.

Es war ein guter Lohn für einen zunächst wenig inspirierten Auftritt. Die Zuger taten sich nach der Nationalmannschaftspause schwer, entwickelten selten Druck und Torgefahr auf das Gehäuse von Stefan Müller. Der 22-jährige Vorarlberger mit Schweizer Lizenz ersetzte den angeschlagenen Stammgoalie Elvis Merzlikins gut. Der Österreicher, welcher letzte Woche noch als Ersatzkeeper beim Lucerne Cup im Aufgebot stand, musste aber auch in seinem zweiten NL-Spiel als Verlierer vom Eis. Nach dem beruhigenden 2-0 machte der EV Zug alles richtig.

Die Bianconeris brachten auswärts einmal mehr nur wenig zustande. Zudem scheiterten die Tessiner insgesamt 28 Mal am Zuger Schlussmann Tobias Stephan. Im zwölften Spiel ausserhalb der Resega setzte es für den letztjährigen Finalisten die elfte Niederlage ab.

Das wichtigste Spiel in dieser Woche findet am Mittwoch in der Postfinance Arena statt. Im Cup Halbfinal trifft man auf den Favoriten SC Bern. Eventuell können die Zuger am Mittwoch bereits wieder auf Garrett Roe zählen. Sein Zustand wird jeden Tag beobachtet.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Bianconeris Link

EVZ gewinnt Charity Game in weiss-grün

am 09.12.2018



HC Davos - EV Zug 3-4 (0-1, 1-2, 2-1)

Der EVZ gewinnt auch das Rückspiel gegen den HC Davos mit 4-3. Sie fügen den Bündnern die zehnte Heimniederlage in Folge bei. Während die Davoser auch nach dem vierten Spiel unter Interimstrainer Michel Riesen auf den ersten Sieg warten, gewannen die Zuger zum vierten Mal hintereinander.

In diesem Spiel engagierte sich der HCD für die Greenhope Foundation, die sich für krebskranke Kinder einsetzt. Das Heimteam spielte vor 4703 Zuschauern in grün-blauen Leibchen. Die Zuger unterstützten die Aktion und traten in weiss-grünen Matchtrikots an. Die Matchshirts wurden auf Ricardo.ch zu Gunsten der Stiftung versteigert. Zudem konnten alle Matchbesucher die Aktivitäten von Greenhope mit dem Kauf eines Beanie unterstützen.

Im Gegensatz zum Vorabend bekam Sandro Aeschlimann wieder eine Einsatzchance. Grossen Anteil am Zuger Sieg hatten mit Yannick Zehnder und Fabian Schnyder zwei Stürmer der vierten Linie. Das 3-1 erzielte Zehnder im Powerplay, nachdem man zuvor während der gleichen Davoser Strafe das 1-2 durch Marc Wieser (34.) erhalten hatte. Der 20-jährige Zehnder ist ein Eigengewächs des EVZ und hat seinen Vertrag am Freitag um zwei Jahre bis 2021 verlängert. Für das 1-0 der Gäste (7.) zeichnete Verteidiger Thomas Thiry verantwortlich, der erstmals in der Nationalleague einen Treffer schoss.

Zwar steigerte sich das Heimteam deutlich im Vergleich zur 0-2-Niederlage am Vorabend in Zug. Insgesamt aber ging der Erfolg der Zuger in Ordnung. Das am Ende entscheidende 4-1 durch Reto Suri (47.), der zweite Shorthander des Spiels, musste der Davoser Marc Wieser auf seine Kappe nehmen. Er verlor den Puck unmittelbar vor dem eigenen Tor.

Da war es für ihn ein schwacher Trost, dass er in der Folge noch zum 2-4 (50.) sowie 3-4 (57.) traf. Der Ausgleich blieb den Davosern verwehrt, obwohl sie in den letzten 56 Sekunden mit sechs gegen drei Feldspielern agieren konnten.

Mit dem Sieg in der Vaillant Arena konnte die beste Auswärtsmannschaft der Liga den zweiten Tabellenplatz zurückerobern. Jedoch gab es einen weiteren Ausfall zu verzeichnen. Garrett Roe schied im Mitteldrittel mit Verdacht auf eine Gehirnerschütterung aus.

Nun folgt die Nationalmannschaftspause mit dem Lucerne Cup, wo drei Zuger (Lino Martschini, Reto Suri und Raphael Diaz) im Aufgebot von Patrick Fischer stehen. In der letzten Woche vor der Weihnachtspause stehen gleich vier Ernstkämpfe an, 3 Spiele in der Meisterschaft und die Cup-Partie in Bern.

Impressionen vom Spiel: Link

750. NLA Spiel mit Shutout fürTobias Stephan

am 09.12.2018



EV Zug - HC Davos 2-0 (0-0, 1-0, 1-0)

Der EVZ kommt gegen den kriselnden HC Davos zu einem erwarteten, aber zu knapp ausgefallenen 2-0 Sieg. HCD Keeper Gilles Senn, ein Fehlentscheid der Unparteiischen und die fehlende Effizienz im Abschluss verhindern vor 7200 Zuschauer in der ausverkauften Bossard Arena eine frühere Entscheidung.

Bis 29 Sekunden vor Schluss musste das Heimteam zittern, ehe Garrett Roe den Puck zum 2-0 ins verlassene Tor schieben konnte. Die Bündner hatten sich mit viel Leidenschaft verteidigt, am Ende war die Zuger Übermacht aber zu gross. Der Treffer in doppelter Überzahl durch den Kanadier David McIntyre in der 34. Minute reichte, weil die Davoser offensiv zu harmlos auftraten. Gerade mal 15 Schüsse musste EVZ-Keeper Tobias Stephan für den Shutout in seinem 750. Spiel in der höchsten Liga der Schweiz abwehren.

Auf der anderen Seite parierte Gilles Senn die zahlreichen Zuger Chancen nach Kräften und zeigte eine bravouröse Leistung. Der junge Keeper stand erst zum vierten Mal in dieser Saison im Tor. Das Schiedsrichterduo aberkannte in der 39. Spielminute das vermeintliche 2-0 durch den Schweden Dennis Everberg, obwohl der Davoser Perttu Lindgren den Puck klar hinter der Torlinie wegschlug. Es spielte am Ende keine Rolle, Senns 39 Paraden blieben ein Muster ohne Wert.

Die Playoffs rücken für den Rekordmeister immer weiter in die Ferne. Bereits 18 Punkte beträgt der Rückstand des Tabellen-Vorletzten auf den 8. Platz. Auch der Rücktritt von Coach Arno Del Curto brachte bislang keine Wende. Im Gegenteil: Sämtliche drei Meisterschaftsspiele sowie der Cup-Viertelfinal gingen seither verloren.

Am Sonntag kommt es zum Rückspiel in der Vaillant Arena in Davos.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Choreografie: Link
Fotos der Davoserfans Link

Neue HNK Zug Kollektion erhältlich

am 07.12.2018



Am Samstag 8.12. gegen Davos

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