Nächstes Spiel:

EV Zug - EVZ Academy
Bossard Arena, Zug
Fr, 14.08.2020, TBD


Wusstest du schon, dass...

...das ehemalige EVZ Maskottchen den Namen Zwirbel trug.




>> Zur alten Seite












News

Saison: - 19/20   - 18/19   - 17/18   - 16/17   - 15/16   - 14/15   - 13/14   - 12/13

Ein hart erkämpfter Sieg nach Penaltyschiessen

am 21.09.2019



EV Zug - HC Lugano 3:2 n.P. (1:1, 1:1, 0:0, 0:0, 1:0)

Der HC Lugano wartet in der National League auch nach drei Spielen auf den ersten Sieg. Die Luganesi unterliegen in Zug 2:3 nach Penaltyschiessen. Die Zuger hingegen kehren nach zwei Niederlagen zum Erfolg zurück.

Während Sven Senteler im Shootout für das Heimteam traf, gelang es keinem der fünf Schützen der Gäste, Keeper Leonardo Genoni zu bezwingen. Überhaupt zeigte der Nationaltorhüter, der einen schwierigen Start in die Saison erlebt hatte, eine starke Leistung. Beispielsweise rettete er in der 63. Minute mirakulös gegen Matteo Romanenghi. In der 13. Minute hatte er gegen den solo auf ihn losziehenden ex Zuger Reto Suri das 0:2 verhindert.

Das Team von Dan Tangnes war auch in dieser Partie in der Verteidigung nicht sattelfest - nach fünf Spielen haben sie bereits 20 Gegentreffer kassiert. Sowohl dem 0:1 von Dario Bürgler (7.) als auch dem 2:2 von Luca Fazzini (27.) gingen Fehler voraus. Die Gastgeber, für welche Erik Thorell (20.) und Santeri Alatalo (24.) erfolgreich waren, hätten sich nicht beklagen können, wenn sie das Eis erneut als Verlierer verlassen hätten.

Die Luganesi, welche übrigens zum fünften Mal in Folge gegen den EVZ verloren, holten immerhin den ersten Punkt in der laufenden Meisterschaft. Die Tessiner müssen sich insbesondere im Powerplay steigern, vier Überzahlsituationen blieben ungenutzt.

Für Zug folgt die Fortsetzung der Meisterschaft am Dienstag bei den bislang positiv überraschenden Rapperswil-Jona Lakers.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Bianconeris Link

Defensive Zuger Aussetzer bescheren Langnauer Sieg

am 20.09.2019



SCL Tigers - EV Zug 5:3 (2:1, 1:2, 2:0)

Der EVZ zeigt sich in der Defensive erneut nicht sattelfest und verliert nach dem 5:6 daheim gegen Lausanne auch im Emmental. Zwar gingen die Zuger vor 5538 Zuschauer mit 1:0 in Führung und dominierten das erste Drittel. Doch Defensive Zuger Unzulänglichkeiten bescherten den Tigers einen schlussendlich verdienten 5:3 Heimerfolg.

Noch sind erst vier Runden gespielt. Doch man kommt zum Fazit, dass sich der EVZ noch auf Formsuche befindet und vor allem in der Defensive noch viel Steigerungspotential hat. Im Heimspiel gegen die ZSC Lions fanden die Kolinstädter mit einer wundersamen Wende den Sieg. Am Dienstag gegen Lausanne verschlief man den Start (0:4 nach 14 Minuten), und in Langnau verlor man ein Spiel, das man eigentlich nach anfänglicher Dominanz hätte gewinnen müssen.

Zug war in den ersten zehn Minuten mindestens eine Klasse besser als der Gegner. Dario Simion brachte die Gäste (7.) mit 1:0 in Führung. Doch die Emmentaler meldeten sich mit einem Doppelpack zurück. Pascal Berger (15.) mit einem Ablenker und Sebastian Schilt (17.) im Powerplay trafen. Beim 2:1 wurde Leonardo Genoni aus kurzer Distanz zwischen den Schonern erwischt.

Nur 26 Sekunden nach der ersten Drittelspause glich Zug in Unterzahl durch Yannick-Lennart Albrecht aus. Die Tigers reagierten und nur 2 Minuten später fiel die erneute Führung durch Raphael Kuonen. Kurz vor der zweiten Pause lenkte Julian Schmutz einen harmlosen Schuss von David McIntyre – der sein erstes Meisterschaftsspiel bestritt – zum 3:3 Ausgleich ins eigene Tor.

Im Schlussabschnitt dominierte hauptsächlich das Heimteam. In der 52. Minute erzielte der finnische Weltmeister Harri Pesonen (51.) bei doppelter Überzahl die 4:3 Führung. Oscar Lindberg kassierte für einen Kniestich eine 5-Minuten-Strafe und Johan Morant sass schon zuvor auf der Strafbank. Der fünfte Treffer fiel in der letzten Spielminute erneut durch Pesonen ins leere Zuger Gehäuse.

Am Samstag folgt der Heimauftritt gegen Lugano. Bleibt zu hoffen, dass sich dann die Zuger Defensive von einer besseren Seite präsentieren wird.

Leider keine Fotos

Lausanne revanchiert sich für Playoffs Out

am 17.09.2019



EV Zug - Lausanne HC 5:6 (1:4, 2:1, 2:1)

Das erste Gastspiel von Tobias Stephan mit seinem neuen Club in Zug endet vor 6312 Fans mit einem 6:5 für die Waadtländer. Der LHC, einer der Geheimfavoriten in der aktuellen Saison, setzt nach dem Sieg in Lugano schon im zweiten Spiel ein starkes Zeichen. Das Spitzenspiel in Zug wird mit 6:5 gewonnen.

Das Keeper-Duell zwischen Tobias Stephan und Leonardo Genoni ging an Stephan, obwohl der am Ende ein Gegentor mehr kassierte als der Nationalmannschaftstorhüter. Tobias Stephan, der Zug im Sommer hatte verlassen müssen, weil Genoni von Bern zu Zug stiess, führte sein Team zum zweiten Auswärtssieg. Für Leonardo Genoni endete der Abend nach 13 Minuten. Nach vier Gegentoren musste er beim Stand von 0:4 der Nummer 2 Luca Hollenstein Platz machen. Dem EVZ war der Start komplett missraten.

Die Treffer der Gäste erzielten Joel Genazzi, Yannick Herren, Jonas Junland und Tyler Moy. Dann erholte sich das Team von Dan Tangnes, kassierte im Unterschied zum Beginn (fünf kleine Bankstrafen in den ersten 10 Minuten) keine unnötigen Strafen mehr und startete eine Aufholjagd. Es kam zu einer dramatischen Schlussphase.

Bis zur 54. Minute trafen für das Heimteam Yannick Zehnder, Oscar Lindberg, Jérôme Bachofner und zweimal Grégory Hofmann, bei den Gästen waren Cody Almond und Joël Vermin erfolgreich. Zwei Minuten vor Schluss kassierte Lausannes Junland eine Strafe wegen Spielverzögerung. Zug schickte einen 6. Feldspieler aufs Eis, doch mit etwas Glück retteten die Waadtländer den Sieg.

Die Meisterschaft geht am Freitag mit dem Gastspiel in der Ilfis bei den SCL Tigers weiter.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Lausannefans Link

Was für ein Torspektakel: EVZ zeigt viel Moral

am 15.09.2019



EV Zug - ZSC Lions 5:4 n.V. (0:1, 1:2, 3:1, 1:0)

6886 Zuschauer sehen im ersten Heimspiel gegen die ZSC Lions eine spektakuläre Zuger Wende. Die Kolinstädter liegen bis zur 58. Minute mit 2:4 im Hintertreffen, gewinnen jedoch doch noch mit 5:4 in der Overtime. Matchwinner war Jan Kovar, der das 3:4 und 4:4 erzielte.

Coach Dan Tangnes setzte bereits 219 Sekunden vor der vermeintlichen Schlusssirene alles auf eine Karte. Er nahm Torhüter Leonardo Genoni vom Eis. Die nummerische Überzahl zahlte sich aus. 51 Sekunden danach gelang dem tschechischen Neuzuzug Jan Kovar der wichtige Anschlusstreffer. Kurz darauf musste ZSC-Stürmer Roman Wick auf die Strafbank.

Erneut ohne Goalie rettete Kovar den EVZ in die Verlängerung. Diese dauerte bloss 16 Sekunden, dann machte der neue Schwede Oscar Lindberg den zweiten Zuger Sieg nach dem 4:3 Auftaktsieg in Ambri perfekt. 6886 Zuschauer sahen, wie das Heimteam viel Moral an den Tag legte und die Partie drehte.

Im ersten Drittel war Oscar Lindberg noch negativ aufgefallen, leitete er doch das 0:1 von Roman Wick mit einem haarsträubenden Fehler ein. Nach dem Zuger Ausgleich durch Erik Thorell (24.) brachten Raphael Prassl (26.) und der US-Amerikaner Garrett Roe (28.) die Stadtzürcher mit einem Doppelschlag innert 107 Sekunden 3:1 in Führung.

Auch auf den 2:3 Anschlusstreffer von Grégory Hofmann (43.), der in doppelter Überzahl traf, hatten die Gäste eine Antwort parat. Marco Pedretti traf nur 105 Sekunden später nach einer überstandenen Unterzahlsituation der Zürcher mit einem Konter zum 4:2. Danach folgte die erfreuliche Zuger Wende.

Am Dienstag folgt bereits der nächste harte Brocken: Tobias Stephan gastiert mit dem Lausanne HC in Zug und möchte unterstreichen, dass die Waadtländer in dieser Saison um den Titel mitreden möchten.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Choreografie: Link
Fotos der ZSC Fans Link

Zuger Zittersieg zum Saisonauftakt

am 14.09.2019



HC Ambri-Piotta - EV Zug 3 :4 (0 :2, 2 :1, 1 :1)

Wie in der vergangenen Spielzeit gelingt dem EVZ zum Saisonstart ein knapper Sieg gegen den HC Ambri-Piotta. Goalgetter Grégory Hofmann erzielt im ersten Meisterschaftsspiel für den EVZ gleich das 4:3 Siegtor vor 5611 Zuschauer in der Valascia.

Der Transfer von Lugano nach Zug schadete Hofmanns Treffsicherheit nicht. Bereits in der Champions Hockey League erzielte der gebürtige Neuenburger in vier Spielen vier Treffer für seinen neuen Arbeitgeber. In Ambri entschied sein Überzahltor in der 48. Spielminute die Partie. Ausgerechnet Hofmann, der in Ambri gross wurde und von 2007 bis 2012 für die Biancoblus spielte.

Zug zeigte ein starkes erstes Drittel und führte schon nach zehn Minuten durch Treffer der Verteidiger Johann Morant (2.) und Miro Zryd (11.) mit 2:0. Die Gäste waren viel in Scheibenbesitz und hätten nach dem ersten Drittel auch höher führen können. In der 27. Minute kann das Heimteam durch Matt D’Agostini verkürzen. Doch Zug zeigt eine Reaktion und Sven Senteler bezwingt aus der Drehung (33.) Daniel Manzato. 37 Sekunden vor der zweiten Pause verkürzen die Leventiner erneut. Noele Trisconi versenkt die Scheibe zum zweiten Mal hinter Leonardo Genoni, der eine Scheibe nicht blockierten konnte.

Diego Kostner kann 44 Sekunden nach dem ersten Bully im Schlussabschnitt sogar ausgleichen. Dan Tangnes, der mit dem Auftritt seines Teams nicht zufrieden war, nimmt in der 44. Spielminute ein Timout. Dies zeigt Wirkung. Grégory Hofmann kann vier Minuten später den 4:3 Siegestreffer im Powerplay erzielen.

Somit startet der EVZ wie im Vorjahr mit einem knappen aber nicht unverdienten Minisieg in der Valascia. Heute Samstag gastieren die ZSC Lions in der Bossard Arena.

Leider keine Fotos
Seite: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] >15< [16] [17] [18] [19]