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Wusstest du schon, dass...

...Derzmä und Kusti früher mit der Trompete in der Nordkurve gespielt haben.




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EVZ auf Tuchfühlung mit der Tabellenspitze

am 22.12.2019



SC Rapperswil-Jona Lakers - EV Zug 1:4 (1:2, 0:1, 0:1)

Die Zuger siegen gegen die Rapperswil-Jona Lakers auswärts mit 4:1. Nachdem man am Abend zuvor erstmals in dieser Saison den HCD bezwang, gelingt dies 24 Stunden später auch gegen die Rosenstädter. Dabei brauchte es gegen die St. Galler mitsamt dem Cup vier Anläufe. Dank dem dritten Sieg in Serie schliessen die Zuger bis auf einen Punkt zum Leader ZSC Lions auf.

Nicht immer hatte der EVZ in dieser Saison überzeugt. Seit dem Deutschland Cup im November geht es aber aufwärts. In elf Spielen verloren die Kolinstädter nur noch dreimal. Auch gegen die ersatzgeschwächten Rapperswil-Jona Lakers traten sie souverän auf.

Die Entscheidung gelang dem Schweden Carl Klingberg, der zweimal einen Schuss eines Teamkollegen vor dem Tor erfolgreich ablenkte (39./51.). Zuvor hatte PostFinance-Topskorer Gregory Hofmann endlich wieder einmal getroffen. Der Neuenburger ebnete mit seinem Powerplay Treffer 49 Sekunden vor der ersten Pause zum 2:1 den Weg zum Sieg.

Bereits in der dritten Minute gingen die Gäste mit 1:0 in Führung. Noel Bader, der den kranken Melvin Nyffeler im Tor vertrat, konnte einen Schuss von Raphael Diaz (3.) nicht blockieren und Yannick-Lennart Albrecht reagierte am Schnellsten und schob die Scheibe über die Linie. Das Heimteam erzielte den einzigen Treffer in der 7. Minute. Casey Wellman traf im Powerplay.

Nach drei Erfolgen der Rosenstädter gegen den EVZ, gingen die St. Galler vor 4121 Zuschauern nun erstmals als Verlierer vom Eis. Chancen, um wieder ins Spiel zurück zu finden, besass das Heimteam aber durchaus. Leonardo Genoni zeigte jedoch eine souveräne Leistung und wurde als Best Player ausgezeichnet.

Das letzte Spiel vor Weihnachten bestreitet der EVZ am Montag in der ausverkauften Bossard Arena gegen den SC Bern. Zuvor tritt die EVZ Academy um 15.00 Uhr an selber Wirkungsstätte gegen den EHC Visp an. Eine ideale Gelegenheit dem Farmteam einmal einen Spielbesuch abzustatten.

Impressionen vom Spiel: Link

Der EVZ bezwing in dieser Saison erstmals den HC Davos

am 21.12.2019



EV Zug - HC Davos 4:2 (0:1, 2:0, 2:1)

Der EVZ gewinnt vor ausverkaufter Arena erstmals in dieser Saison gegen den HC Davos und setzt seinen guten Lauf fort. Im Spitzenkampf der Runde schlägt man die Bündner nach einem 0:1 Rückstand nach 20 Minuten noch mit 4:2. Vor der Arena stand der hell erleuchtete Coca Cola Truck Kennworth W900, dem man ansonsten nur aus der TV-Werbung kennt, und versetzte das Publikum in weihnächtliche Stimmung.

Durch den Sieg klettert der EVZ in der Tabelle auf Rang 3, während die Davoser erstmals in dieser Saison dreimal in Folge als Verlierer vom Eis mussten. Die Gäste verloren nach einem starken ersten Drittel (14:7 Torschüsse) im mittleren Abschnitt den Faden und auch die Partie. In der 13. Minute brachte ein herrliches Überazhl-Tor von Fabrice Herzog die Davoser in Front.

Die Wende nach dem Rückstand gelang dem Heimteam kurz vor Spielmitte, als Yannick Zehnder und Oscar Lindberg die Kolinstädter mit einem Doppelschlag innerhalb von 26 Sekunden 2:1 in Führung schossen. Die Treffer hatten sich abgezeichnet, spielte Zug im zweiten Abschnitt doch äusserst druckvoll auf.

Ohne die starken Paraden des in Zug ausgebildeten Joren Van Pottelberghe hätte der EVZ die Partie wohl schon früher entschieden. Der Schwede Oscar Lindberg war es auch, der nach 49 Minuten in Überzahl den dritten und entscheidenden Zuger Treffer erzielte. Es waren dies seine Saisontore 8 und 9. Die Linie um Lindberg, dessen Landsmann Erik Thorell und Lino Martschini drückte dem Spiel den Stempel auf. Ein Shorthander von Carl Klingberg (56.) und Enzo Corvis 3. Saisontor in der 59. Minute führten zum 4:2 Endergebnis.

Die EVZ Fans sammelten für einen guten Zweck die Becher. Für jeden gespendeten Becher geht das 2.- Depot an das Kinder- und Jugendheim Lutisbach in Unterägeri. Auch beim nächsten Heimspiel am Montag gegen den SC Bern wird nochmals für das Kinder- und Jugendheim gesammelt.

Dem EVZ läuft es in der Meisterschaft immer besser. Aus den letzten zehn Partien resultierten acht Zuger Siege. In der Tabelle hat der letztjährige Playoff-Finalist nach Verlustpunkten gar die Führung übernommen. Heute in Rapperswil wäre es vorteilhaft, auch erstmals gegen die St. Galler zu gewinnen.

Fotos der Nordkurve: Link
Fotos der Choreografie: Link
Fotos der Davoserfans Link

EVZ Academy gewinnt wichtige Punkte

am 18.12.2019



EVZ Academy - SC Langenthal 3:2 (1:1, 2:0, 0:1)

Die EVZ Academy feiert vor 228 Zuschauern einen wichtigen Heimsieg. Die Zuger bezwingen den Swiss League Meister Langenthal dank Toren von Dario Wüthrich, Emil Kristensen und Thomas Lust mit 3:2. Damit kann die Differenz auf den letzten Play-off Rang, den derzeit die GCK Lions belegen, reduziert werden. Der Rückstand beträgt noch sieben Zähler.

Die Zuger haben allerdings noch ein Spiel weniger ausgetragen als die Konkurrenz. Derweil droht das sechstplatzierte Langenthal nach der dritten Niederlage in Folge den Anschluss an die Spitze mehr und mehr zu verlieren.

Die EVZ Academy musste ohne die Spieler aus der U20-Nationalmannschaft antreten. Es sind dies Keeper Luca Hollenstein, Verteidiger Yanick Stampfli und Stürmer Yves Stoffel, welche sich diese Woche in Kravare (CZE) befinden. Die U20-Nati absolviert dort die letzte Vorbereitungswoche und ein Testspiel gegen Kanada (19. Dezember in Brno). Das Zuger Tor hütete der Ersatzkeeper aus Rapperswil, Noël Bader, der eine souveräne Leistung zeigte. Er musste sich nur durch Postfinance Topskorer Simon Sterchi nach 29 Sekunden und Stefan Tschannen (59.) bezwingen lassen.

Zu Gast aus der finnischen Liga war IIHF Head-Schiedsrichter Kristian Vikman, der die Partie zusammen mit der gebürtigen Finnin Anna Maria Wiegand ohne Probleme leitete. Im Rahmen des Schiedsrichter Austauschprogramms pfeifen immer einmal wieder Refs aus anderen Ligen in der National und Swiss League.

Fotos vom Spiel: Link

Leonardo Genoni mit erstem Shutout im Zugerdress

am 17.12.2019



Lausanne HC - EV Zug 0:3 (0:0, 0:0, 0:3)

7777 Zuschauer erleben einen Abend voller Premieren. Erstens gelingt dem EVZ mit 3:0 ein verdienter Auswärtssieg in Lausanne. Es ist dies der erste Erfolg der laufenden Saison gegen die Waadtländer. Zweitens darf Leonardo Genoni erstmals einen Shutout im Zuger Dress feiern und drittens endet die erstmals in der neuen Vaudoise Aréna durchgeführte Ladies Night mit einer Niederlage des Heimteams.

Es dauerte fast 50 Minuten, ehe Verteidiger Santeri Alatolo gegen den ehemaligen Teamkollegen Tobias Stephan traf. Es brauchte ein energisches Vorpreschen des finnischen Verteidigers mit Schweizer Pass, der mit einem präzisen Schuss unter die Latte den Bann brach. Nur drei Minuten später doppelte Oscar Lindberg im Powerplay nach. Der Schwede blühte nach der Rückkehr seines Linienkollegen Erik Thorell sichtlich auf. Damit war die Entscheidung gegen ein erstaunlich schwaches Lausanne gefallen.

Die Nationalmannschaftspause hat bei den Waadtländern offensichtlich nichts bewirkt. Die Waadtländer setzten ihren Negativtrend auch vor vielen weiblichen Zuschauern (u.a. Tennisspielerin Timea Bacsinszky) ungebremst fort und mussten die vierte Niederlage in Folge einstecken. Keeper Leonardo Genoni verbrachte einen ruhigen Abend. Zu Beginn der Partie dauerte es mehr als sechs Minuten bis zum ersten Torschuss Lausannes, im zweiten Drittel sogar deren zehn. Bis zum Ende musste Genoni nur gerade 19 Paraden für seinen Shutout zeigen.

Erfreulich ist, dass neben Erik Thorell auch Sven Senteler nach langer Verletzungspause ins Lineup zurückgekehrt ist. Zudem gab der aus Nordamerika zurückgekehrte Verteidiger Tobias Geisser seinen Einstand. Der letzte Zuger Treffer (58.) war ein technisches Tor. Das Heimteam ersetzte ihren Keeper Tobias Stephan. Lino Martschini lief auf das verwaiste Tor zu und wurde am Torschuss gehindert.

Durch den Sieg rückt der EVZ auf den vierten Tabellenplatz vor und nähert sich langsam den Spitzenplätzen. Am Freitag folgt der Spitzenkampf gegen den HC Davos Auf dem Arenaplatz gibt es im Vorfeld des Spiels diverse Attraktionen (u.a. Coca Cola Weihnachtstruck).

Leider keine Fotos

Zwei Saisonziele innerhalb von zwei Wochen begraben

am 10.12.2019



EV Zug - Mountfield HK (CZE) 0:4 (0:0, 0:3, 0:1)

Es scheint so, dass der EVZ in Entscheidungsspielen nicht gewinnen kann. Genau zwei Wochen nach dem kläglichen Out im Cup gegen Rapperswil-Jona, scheiden die Kolinstädter auch im CHL Viertelfinal gegen die Tschechen aus Hradec Králové mit 0:4 aus. Damit hat man eine grosse Chance gegen einen nicht übermässigen Gegner vertan. Somit sind zwei der drei angestrebten Saisonziele bereits vor der Weihnachtspause verspielt. Es bleibt nur noch die Meisterschaft übrig.

Es ist enttäuschend, dass der EVZ seiner klaren Favoritenrolle einmal mehr nicht gerecht wurde. Man schlittert gegen den achten der tschechischen Extraliga Hradec Kralove in ein 0:4 Heimdebakel. Die Zentralschweizer dominierten vor 4450 Zuschauern die ersten 22 Minuten noch mit 11:3 Torschüssen. Aber man sündigte im Abschluss und scheiterte immer wieder am tschechischen Keeper Marek Mazanec.

Es ist besorgniserregend, dass das Heimteam ab der 23. Minute, als die Tschechen völlig entgegen des Spielverlaufs mit 1:0 in Führung gingen, auseinderfielen. Innerhalb von 144 Sekunden machte Hradec Kralove, Spengler-Cup-Teilnehmer 2015 und 2016, bei Spielmitte aus dem 1:0 ein 3:0. Danach fand das Heimteam den Zugriff in die Partie nicht mehr. Man war zwar stets bemüht, sich gegen die Niederlage zu wehren, doch ein Tor brachte man nicht zustande.

Für den einzigen Teilerfolg sorgte Stürmer Yannick-Lennart Albrecht, der im dritten Abschnitt eine Prügelei gegen Kevin Klima zu seinen Gunsten entschied. Im Zuger Tor stand Leonardo Genoni. Der Nationalmannschaftskeeper sah beim zweiten Gegentreffer, als ihn Radek Smolenak aus spitzem Winkel erwischte, nicht gut aus.

Dem EV Zug bringt die Champions Hockey League offensichtlich kein Glück. Letzte Saison schied man nach einem Auswärtssieg in den Achtelfinals gegen München aus. Schon damals brachte man im Rückspiel vor eigenem Anhang keinen Treffer zu Stande.

Da man auch im Cup nicht mehr dabei ist, folgt nun eine etwas längere Nationalmannschaftspause. Das Team tritt am kommenden Dienstag in der Vaudoise Aréna auf den Lausanne HC. Gut zu wissen, dass es dann um kein Entscheidungsspiel geht.

Fotos vom Spiel: Link
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