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Finalauftakt: EVZ gelingt gleich das Break

am 13.04.2019



SC Bern - EV Zug 1-4 (1-0, 0-2, 0-2)

Zum Finalauftakt gelingt dem EV Zug bereits das wichtige Break in Bern und holt den Heimvorteil auf seine Seite. Das Team von Trainer Dan Tangnes ist weiterhin nicht zu stoppen und schafft mit einem 4:1 in der nicht ganz ausverkauften Postfinance Arena (16557 Zuschauer) bei der ersten Gelegenheit den wichtigen Auswärtssieg.

Neun Siege in zehn Playoff-Partien, das ist die imponierende Bilanz der Kolinstädter nach dem ersten Finalspiel. Nach dem 2:1 von Yannick-Lennart Albrecht (36.) liessen die Gäste nur noch wenig zu. Nachdem die Mutzen im ersten Drittel überlegen waren, dies wohl auch bedingt aufgrund der längeren Pause der Gäste, liess der EVZ nicht mehr viel zu und hatte die Partie im Griff. Die Tore wurden im richtigen Moment erzielt.

Der entscheidende Treffer der Zuger fiel im Powerplay. Garrett Roe sorgte nach 47 Minuten und dem dritten Zuger Tor für die Entscheidung. Zuvor brachte Jan Mursak ebenfalls in Überzahl (12.) die Mutzen in Führung. Zug benötigte ein Drittel, um in die Partie zu finden. Der erste schnell vorgetragene Angriff im Mitteldrittel (24.) führte zum Ausgleich. Brian Flynn lenkte einen Weitschuss von Santeri Alatoli ab. Zwölf Minuten später verlor Justin Krüger in der Vorwärtsbewegung die Scheibe. Yannick-Lennart Albrecht vollendete eine schöne Kombination zur erstmaligen Zuger Führung.

Die kampfbetonte Partie war geprägt von einigen Gehässigkeiten. Zu reden gaben die Schwalbe des Zuger Centers Garrett Roe (37.) und der Check gegen den Kopf von SCB-Defender Adam Almquist gegen Reto Suri (49.), der in der Folge nicht mehr weiterspielen konnte. Almquist wurde vom Einzelrichter vorsorglich für das Spiel 2 vom Samstag gesperrt.

Die Berner werden über die Niederlage nicht gross beunruhigt sein. Verloren die Mutzen doch auch im Viertelfinal gegen Servette und im Halbfinal gegen Biel das erste Heimspiel. Am Samstag geht es mit Game 2 in der ausverkauften Bossard Arena weiter.

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