Nächstes Spiel:

HC Fribourg Gottéron - EV Zug
BCF Arena, Fribourg
Di, 25.02.2020, 19.45h


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EVZ verliert erstmals gegen Meister Bern

am 14.02.2020



SC Bern - EV Zug 2:1 (0:1, 2:0, 0:0)

Am Valentinstag kam es zum vierten Duell in dieser Saison gegen den Meister SC Bern. Die Mutzen, welche überraschend unter dem Strich platziert sind, brauchen dringend Punkte. Der Meister feiert gegen den EVZ einen wichtigen 2:1 Sieg. Dank den drei Punkten bleiben die Berner an den Playoff-Plätzen dran und holen sich viel Selbstvertrauen.

Am Dienstag im ersten Spiel gegen ein Spitzenteam in dieser Woche waren die Mutzen beim 3:4 nach Verlängerung bereits nahe am Sieg gewesen. Nun klappte es ausgerechnet gegen den Leader. Das Heimteam wandelte im Mitteldrittel einen 0:1-Rückstand (14.) in einen 2:1-Sieg um.

Bern siegte über den Kampf. Captain Simon Moser gelang in der 32. Minute der Ausgleich und riss sein Team mit seiner aufopfernden Vorreiterrolle mit. Der Ausgleich des Captains war symptomatisch für den kämpferischen starken Berner Auftritt an diesem Abend.

Drei Spieler setzten hinter dem gegnerischen Tor die Zuger Abwehr unter Druck und eroberten die Scheibe. Jan Mursak bediente den frei vor dem Tor stehenden Moser, der den ex-SCB-Keeper Genoni erstmals bezwang. Das Momentum wechselte und kurz vor der zweiten Drittelspause erzielte Andrew Ebbett (39.) im Powerplay das 2:1.

Hans Kossmann dürfte die kämferische Leistung seiner Mannschaft gefallen haben. Seine Spieler setzten das um, was er von ihnen verlangt hat. Der Meister setzte ein starkes Zeichen und gewann immerhin vier Punkte gegen die beiden Spitenteams aus Zürich und Zug.

Der EVZ führte lange Zeit die feinere Klinge und ging nach knapp 14 Minuten verdient in Führung. Der Treffer vor 15999 Zuschauer ging auf das Konto des 29-jährigen Norwegers Andreas Martinsen, der in seinem zweiten Spiel für den EVZ erstmals erfolgreich war. Am Ende mussten die Zuger gegen Bern erstmals in dieser Saison eine Niederlage einstecken, auch weil man mit einem Pofsten- und Lattenschuss Pech im Abschluss bekundete.

Am Samstag folgt bereits der nächste Gegner am Strich: Fribourg-Gottéron gastiert in der Bossard Arena.

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